Seoul Tag 4- Octopussy

Matthias Schlitte | 9. März 2010

Geschafft, war mein erster Gedanke als ich aus dem Bett stieg,
endlich fiel der Stress von mir ab und ich hatte keine Gedanken
über Make up, Drehbeginn und Dialoge mehr im Kopf.
Ich konnte mich endlich komplett der Erkundung von Seoul hingeben,
zunächst ging es zum Olympia-Park.
In Seoul fanden 1988 die
olympischen Sommerspiele statt und da ich ein riesiger Sportfan bin,
wollte ich es mir nicht nehmen lassen die Sportstätten zu besichtigen.
Allerdings hatte ich noch 30 min. Zeit bevor mein Übersetzer ankam
und ich kaufte mir zunächst mein obligatorisches Auslandsschweißband.
Neben dem Shop befand sich das Baseball-Stadion der LG Titans, einem
koreanischen Profiteam, ich wollte unbedingt das Innere sehen.
Leider war überall abgesperrt, trotzdem fand ich eine offene Seitentür.
Ich marschierte als ob ich der neue europäische Spieler des Teams wäre
durch die Pforte ins Innere und befand mich sogleich zwischen Pokalen
und Trainingsgeräten der Spieler wieder.
Leider waren auch hier die Türen zum Spielfeld verschlossen und ich nahm einen anderen Weg.
Eine Minute später stand ich zwischen Helmen, Schlägern und Spielkleidung
in einem abgedunkelten Raum. Ich schaltete das Licht ein und war im Heiligtum
des Teams gelandet: der Umkleidekabine.
Ich schaute mich etwas um und machte mich wieder auf den Weg nach draußen.
Danach ging es mit meinem Übersetzer Hong zum gewaltigen Olympiastadion,
leider war es wie das Baseballstadion für Zuschauer geschlossen.
Glücklicherweise fanden wir eine offene Tür und versuchten unser Glück,
wenn jemand fragte stellte mich Hong als europäischen Spitzensportler vor,
welchem er das Stadion zeige ;-) !
Wir erreichten das Feld und ich konnte einige Fotos von mir im weiten Rund
schießen lassen.
Danach ging es in den Electric Destrict einem Viertel so groß wie der Mond (geschätzt ;-) )
nur für Elektronik und ich kaufte das erste koreanische PS3-Game meines Lebens.
Anschließend ging es zum Klamotten-Destrict, dem größten Einkaufsgebiet für Kleidung
der Welt (Marsgröße!!!), leider waren die koreanischen Anzüge für deutsche Schultern alle zu
tiny und es blieb nur beim Schaufensterbummel.
Zum Schluss probierte ich auf einem traditionellen Markt für Lebensmittel noch koreanische
Pfannkuchen mit Meeresfrüchten, Kohl, Leber, Seetang und Octopuss mit super langen Tentakeln…
- sehr lecker…

Gute Nacht!

Seoul Tag 3- Komm mal her

Matthias Schlitte | 8. März 2010

Am Montag war es dann endlich so weit, der Drehtermin für die Sendung
stand auf dem Terminplan. Nach einer abendlichen Plünderung der Minbar
meines Hotelzimmers und einer unruhigen Nacht holte mich mein Fahrer Young
um 8 Uhr ab.
Ich wurde wieder zum Strohhalm im gewaltigen Verkehrsstrom
der koreanischen Hauptstadt.
Im Studio standen dann die üblichen Proben und Lichtmessungen an.

Meine Betreuerin stand ein paar Meter weiter weg
und ich rief ihr im perfekten, deutschen Slang zu: “Komm ma heeeer!”-

Sie schaute mich an als ob ich mich in den Papst verwandelt hätte!
Schließlich kam die Frage, woher ich so gut in so kurzer Zeit Koreanisch sprechen
könne und ich erklärte ihr, dass es Deutsch war.

Auflösung:  “A komma hjea” ist Koreanisch und heißt “Komm her, Kleiner!”
und ist eine Aufforderung zum Spielen- so hatte ich meinen ersten koreanischen
Sprachpart in der Sendung aufgedrückt bekommen.

Danach stand erstmal stundenlanges Warten und ein Interview mit dem koreanischen
Gesellschaftsmagazin “Times” auf dem Programm.

Gegen 18 Uhr verschwand ich dann in die Maske und wurde eine Stunde lang von 3
kleinen, wuseligen Koreanerinnen durchgestylt.

Endlich begann der Dreh:

Zunächst performte ich ein bisschen mit 2 Jungs der koreanischen Band U-KISS-
Einer Boygroup ähnlich wie US-5.
Außerdem standen die üblichen Armwrestlingmatches und Interviews an, sobald
ich ein Tape bekomme, werde ich hier das Video posten!

Nach dem Dreh (1.5h) ging es dann schließlich zu einem fantastischen Restaurant
mit traditionellen Speisen und wir konnten den Abend gemütlich ausklingen lassen.

Zum Schluss “musste” ich mich sogar noch an der Prominenten-Wand der Gaststätte
mit meinem Autogramm verewigen :-) !

Seoul Tag 2-Die Frisur hält

Matthias Schlitte | 7. März 2010

Hallo liebe Sportfreunde,

nach einer schlaftastischen Nacht verließ ich heute mein Bett und nahm mein erstes koreanisches Frühstück zu mir, neben Toast, Bacon und Früchten, gab es auch die größte Auswahl an Eissorten, die ich je bei einem Frühstücksbuffet gesehen hab. Ich überlege momentan, ob ich überhaupt schonmal Eis bei einem Frühstücksbuffet gesehen habe?!

Danach fuhr ich mit meinem sehr netten Fahrer Young zum Studio und er zeigte mir zunächst eine große Einkaufsmall- die Hyundai-Mall. Scheinbar trägt hier alles den Namen dieses koreanischen Autobauers, es gibt die Hyundai-Tankstelle, die Hyundaistreet und das Hyundai-Conventioncenter. Es würde mich nicht wundern, wenn ich bald über den Hyundai-Fluss fahre und dabei eine Flasche Hyundai-Wasser trinke- natürlich in einem KIA… nein , natürlich in einem Hyundai.

Zum Lunch ging es dann zu Burger King und ich aß trotz meines riesigen Frühstücks 2 Doublecheeseburger, was Young so beeindruckte, dass er später der ganzen Crew davon erzählte, wieviel der Deutsche Armwrestler essen kann und alle waren wirklich hin und weg. Ich fühlte mich wie der größte Fettsack der Welt und war froh, dass ich vorher gut gefrühstückt hatte, sonst wäre ich wahrscheinlich sofort zum größten Burger-Vernichter Seouls ernannt worden.

Danach stand ein langes Meeting über die Sendeplanung an und mir wurde das gesamte Konzept der Show erläutert. Nebenbei wurden mir einige koreanische Armwrestler vorgestellt und ich wurde zum Coke-aholic ( heute bestimmt 10 Dosen von der süßen Soda).

Dinner gab es denn bei Mr. Pizza und ich genoss meine erste koreanische Pizza mit 2 Gläsern Cola (was sonst!)

Morgen starten wir schon um 7.50 Uhr ins Studio: DREHTAG!

Danke fürs Lesen!

Matthias

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Leipzig-Paris Seoul

Matthias Schlitte |

Hallo liebe Armwrestlingfreunde,

heute bin ich in Leipzig mit dem Flieger Richtung Asien gestartet, zunächst stand jedoch eine Zwischenlandung in Paris auf dem Programm. Trotz Verspätung, einer ewigdauernden Busfahrt und einer 5-köpfigen, koreanischen Familie mit gefühlten 7 Mio. Koffern konnte ich dank eines Usain Bolt-mäßigen Sprint meine Maschine noch mit dem letzten Aufruf erreichen.

Der Flug war sehr angenehm und ich wurde auch sehr nett am Flughafen von meinen Betreuern empfangen. Dann hatte ich endlich die Chance die koreanische Kücher zu entdecken, jedoch war mein europäischer Gaumen (noch) nicht auf die scharfen asiatischen Speisen eingestellt und ich musste meinen Übersetzer bitten mir fix eine Milch um Neutralisieren zu holen.

Nachdem ich im Hotel eingecheckt hatte ging es erstmal zum Kaiserpalast und ein bisschen durch die City- natürlich standesgemäß in einer Limousine. Beim anschließenden Abendessen vertrug ich das Essen schon besser und ich ließ meinen 35-Stunden-ohne Schlaf-Tag mit einem koreanischen Bier ausklingen.

Gute Nacht

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Auf nach Korea…

Matthias Schlitte | 3. März 2010

Hallo liebe Armwrestling-Freunde!

Ich habe aktuelle News für euch:

Am Freitag werde ich nach Seoul reisen, um gemeinsam mit asiatischen Prominenten in der koreanischen TV-Show “Star King” zu Gast zu sein. Die Sendung läuft jeden Samstag auf dem Privatsender SBS und wird von Kang Ho Dong, einem der populärsten TV-Moderatoren des Landes, moderiert. Im November 2009 habe ich bei meinem Auftritt in Tokio bemerkt wie aufregend, interessant und verschieden Asien sein kann.

An diesen Eindrücken möchte ich euch in den nächsten Tagen teilhaben lassen und werde an dieser Stelle  versuchen, jeden Tag meine Erlebnisse zu dokumentieren.

Am Freitag geht es los, also schaut mal rein.

Matthias

Popeye ist ein Deutscher

Matthias Schlitte | 26. Januar 2010

von Patrick Toggweiler

Diesem Mann sieht man an, welchen Sport er ausübt. Matthias Schlitte ist Armdrücker, fünfacher deutscher Meister und Sieger internationaler Turniere. Doch er selber sagt: «Um ein guter Armringer zu sein, braucht es mehr als einen kräftigen Arm.»

Matthias Schlitte: Sogar in Japan interessiert man sich für den «Hellboy».

Matthias Schlitte: Sogar in Japan interessiert man sich für den «Hellboy».

42 Zentimeter – so viel wie der Hals eines kräftigen Mannes – misst der Umfang des rechten Unterarms von Matthias Schlitte. Sein linker Arm wirkt daneben mit 28 Zentimetern reichlich dünn. Zwischen 68 und 72 Kilogramm bringt der Deutsche auf die Waage. Ein Vergleich sei erlaubt: Der hier schreibende Journalist wiegt 20 Kilogramm mehr – bringt es aber nur auf einen Unterarmumfang von 33 Zentimetern. «Mein rechter Unterarmknochen ist seit meiner Geburt ein Drittel dicker als der linke. Daher kommt der Unterschied, das ist aber nicht mehr als eine gute Basis. Denn um ein guter Armringer zu sein, braucht es mehr als einen kräftigen Arm. Viel wichtiger sind hartes Training, Technik und Erfahrung», so der «Hellboy», wie Schlittes offizieller Kampfname lautet, gegenüber 20 Minuten Online.

Viel Training, wenig Gage

Vier- bis fünfmal in der Woche trainiert Schlitte mit Gewichten vor allem die Ober- und Unterarme. Neben den konventionellen Hanteln besitzt er eigens eine Vorrichtung an einem Armwrestlingtisch, mit der er Kämpfe simulieren kann. Zwei Mal die Woche bestreitet Schlitte Sparringskämpfe in seinem Klub VfL Wolfsburg. Da in der eigenen Gewichtsklasse Trainingsgegner rar sind, tritt er gegen schwerere Gegner an. Viel Aufwand für wenig Ertrag. An den Turnieren muss Schlitte trotz seiner Reputation Reisekosten, Hotel und Startgebühren selber berappen. «Generell ist es nicht so, dass im Armwrestling Gagen wie in anderen Sportarten bezahlt werden. Das ist als Student ohne Einkommen wirklich sehr schwierig, deshalb suche ich auch Sponsoren.» Wer den Deutschen unterstützen will, kann das über seine Homepage tun.

Nicht einfach nur ein Unterarm

Apropos Student. Schlitte hat es nicht nur im Unterarm, sondern auch im Kopf: Im letzten Jahr hat er sein Bachelor-Studium abgeschlossen, spricht neben Deutsch auch Englisch, Russisch und Spanisch. Schwedisch soll als nächstes dazukommen. Die vielen Sprachen kommen dem Armdrücker bei seinen internationalen Auftritten – auch in den Medien – zugute: Discovery Channel drehte bereits eine Reportage über ihn. Bei einem Auftritt in Japan war dann allerdings auch das Sprachtalent am Ende mit seinem Latein: «Das war wie in ´Lost in Translation´.» Schlitte ist sich bewusst, dass er die internationale Medienpräsenz vor allem seinem gewaltigen Unterarm zu verdanken hat, will sich aber nicht darauf reduzieren lassen: «Wenn das im Rahmen bleibt und nicht zu sehr auf Fleischbeschau abzieht, ist das völlig okay.»

Mit 16 Jahren 90-Kilo-Brocken abgefertigt

Alles begann in einer Bar in seinem Heimatort Haldensleben. Mit 16 Jahren, gerade mal 65 Kilo schwer, Schlitte hatte von Armdrücken damals nicht die geringsten Vorkenntnisse, gewann er gleich das Turnier in der Amateurklasse – und das erst noch in der Gewichtsklasse bis 90 Kilogramm. Seine Leistung blieb nicht unbemerkt. Ein Vize-Weltmeister und Co-Trainer des VfL Wolfsburg, Bill Frank, wurde auf den Jungen mit den Bärenkräften aufmerksam. Noch im selben Jahr gewann Schlitte die Deutsche Meisterschaft in der Jugendklasse bis 70 Kilogramm – unbesiegt. Vier Jahre später folgte am selben Ort der erste deutsche Meistertitel bei den Herren. Mittlerweile sind es deren fünf. Auch auf internationaler Ebene räumte Schlitte schon ab.

K.o. durch Armdrücken

Neben internationalen Auftritten und Medienpräsenz erlebte der junge Armringer aufgrund seines Sports schon so einige Abenteuer. An der WM 2009 in Italien musste er gegen den Vize-Europameister aus der Türkei in die Hosen. Nach dem Startsignal rutschten die Hände der beiden Kontrahenten auseinander und Schlitte knallte sich selbst die Faust ins Gesicht: «Als ich die Augen wieder öffnete, waren 4 Schiedsrichter, 2 Sanitäter und mein Trainer um mich versammelt. Ich war sehr erschrocken, als ich sah, wie innerhalb von wenigen Sekunden so viele Helfer auf die Bühne gekommen waren.» Später erfuhr Schlitte, dass er sich für ganze 20 Sekunden bewusstlos geschlagen hatte. Den Kampf hat er danach übrigens gewonnen.

Quelle: 20minonline.ch

“Gut gekämpft und dennoch verloren!”

Matthias Schlitte | 15. Januar 2010

Gut gekämpft und dennoch verloren – so lautet das Fazit des Wolfsburger VfL-Armwrestlers Matthias Schlitte. Der Bebertaler trat beim Einladungsturnier ” Armwars-Powerplay ” im Zentrum von London an. Knapp 60 internationale Spitzenkämpfer aus der ganzen Welt ( darunter Südafrika, USA, Frankreich, Schweiz, Schweden und Dänemark ) waren in die britische Hauptstadt gekommen, um sich miteinander zu messen.

Matthias Schlitte ging mit einer Verletzung ( Zerrung im Handgelenk ) ins Turnier und traf auf den mehrfachen schwedischen und skandinavischen Meister Anders Karlsson. Trotz des Handicaps erwischte der Deutsche Meister einen guten Start und holte den ersten Sieg. Dann setzte Karlsson ( 83 kg ) gegen Schlitte ( 69 kg ) jedoch sein ganzes Können ein und holte in einem spannenden Gefecht einen verdienten 5 : 2-Sieg. Dennoch war der 22-Jährige mit seiner Leistung nicht unzufrieden : ” Anders war sehr stark, obwohl das Ergebnis nicht den Wettkampfverlauf widerspiegelt. Ich hoffe, dass ich die Chance auf ein Re-Match bekomme, wenn meine Verletzung komplett auskuriert ist. ” Die Kämpfe werden im Rahmen der Fernsehsendung ” International Armwrestling ” voraussichtlich ab Juni 2010 auf Eurosport beziehungsweise Eurosport 2 präsentiert.

Matthias Schlitte wird auch in Nippon ein Fernsehstar

Matthias Schlitte | 20. November 2009
Landkreis Börde ( msc / dei ). Das Finale der Armwrestling-Bundesliga wurde zu einem wahren Nervenkrieg. Das Team Nord reiste als amtierender Deutscher Mannschaftsmeister nach Hanau zur gastgebenden Mannschaft des Südens.

Der Bebertaler Matthias Schlitte startete in der Klasse bis 70 kg. Zunächst gingen aber je sieben Armwrestler pro Mannschaft mit dem linken Arm an den Start. Dabei kämpften jeweils die Sportler in drei Begegnungen gegeneinander die Punkte aus. Und es ging äußerst knapp zu, nach den Duellen mit dem linken Arm führte das Team Süd bereits mit 11 : 10 Punkten. Dann griff Matthias Schlitte in das Geschehen ein. Sein Gegner war der WM-Fünfte Kevin Berberich vom Club Over the Top Hanau. Und der Mann aus dem Süden zeigte mit eigenem Publikum im Rücken gleich sein ganzes Können auf. Nach einem Blitzstart brachte er Matthias schnell in eine ungünstige Position, Schlitte musste sich zunächst nach einem langen Kampf geschlagen geben. In den folgenden beiden Begegnungen gegen Berberich fand der 22-jährige Bebertaler jedoch wieder zu alter Stärke zurück und besiegte den Hanauer überlegen. Am Ende setzte sich das Team Nord knapp mit 23 : 19 Punkten in der Höhle des Löwens durch und feierte den zweiten Titel des Deutschen Mannschaftsmeisters in Folge.

Der amerikanische TV-Sender Discovery Channel filmte zudem Schlitte bei seinen Vorbereitungen und Kämpfen für eine Dokumentation, die im Januar 2010 in den USA ausgestrahlt wird. ” Ich bin froh, zwei wichtige Punkte zum Sieg beigesteuert zu haben. Auswärtspartien sind nie einfach, dass habe ich im ersten Kampf mit Berberich bemerkt “, so Schlitte. Matthias Schlitte und Moderatorin Mao

Durch den Erfolg baute der 22-Jährige seine positive Bilanz aus und holte seinen fünften Deutschen Meistertitel
(dreimal im Einzel, zweimal in der Mannschaft ).
Danach ging es für Matthias direkt weiter. Die japanische Fernsehsendung ” Unglaublich ” hatte eingeladen und Schlitte war der Einladung nach Tokio gefolgt. In der japanischen Hauptstadt drehte er vier Tage mit einem TVTeam und repräsentierte den deutschen Armwrestling-Sport. Die beliebte Sendung, in der auch viele japanische Prominente zu Gast waren, wird am zweiten Dezember im asiatischen Fuji-TV ausgestrahlt.
Quelle: Volksstimme 19.11.2009

Aus der neuesten Nuts!

Florian Bäthge | 15. November 2009

aus der neuesten Nuts!

Matthias Schlitte | 16. Oktober 2009

Hallo liebe Armwrestling-Freunde,

kaum ist die Armringer-Saison 2009 zu Ende, steht schon die nächste vor der Tür.
2010 findet die 32. Armwrestling-Weltmeisterschaft in Las Vegas/ USA statt.
Da ich dort gern an meiner dritten Weltmeisterschaft teilnehmen möchte, hat
sich mein Partner die Colbitzer Heidebrauerei zur Finanzierung eine Aktion überlegt:

colbitzer_logo

Jede Flasche Colbitzer Bier hat auf der Hinterseite einen Sponsorenpunkt.
Diese Etiketten benötige ich, also trinkt fleißig Colbitzer und schickt mir
eure Sponsorenpunkte an:

Matthias Schlitte

Am Sandberg 3a
39343 Bebertal

oder direkt an die Colbitzer Heidebrauerei:

Colbitzer Heidebrauerei GmbH
Stichwort: Armwrestling
Brauereistrasse 1
39326 Colbitz

Damit mein WM-Traum wahr wird!