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	<title>Matthias Schlitte &#187; Deutsch</title>
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	<description>Armwrestling in Mitteldeutschland</description>
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		<title>Kantersieg für Team Nord!</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 16:39:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Schlitte</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Unglaublich- so ein Ergebnis hätte hätte ich niemals erträumt!“, so kommentierte ein sichtlich erleichterter Trainer Olaf Köppen das Ergebnis der ersten Begegnung der Armwrestling-Bundesliga 2010. Soeben hatte sein Team Nord einen 37:5-Kantersieg gegen die Mannschaft aus Frankfurt (Oder) erkämpft. Außerdem blieben sogar alles 3 Wolfsburger Armwrestler ungeschlagen. Youngstar Jan Täger konnte zunächst den international erfahrenen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Unglaublich- so ein Ergebnis hätte hätte ich niemals erträumt!“, so kommentierte ein sichtlich erleichterter Trainer Olaf Köppen das Ergebnis der ersten Begegnung der Armwrestling-Bundesliga 2010. Soeben hatte sein Team Nord einen 37:5-Kantersieg gegen die Mannschaft aus Frankfurt (Oder) erkämpft. Außerdem blieben sogar alles 3 Wolfsburger Armwrestler ungeschlagen.</p>
<p>Youngstar Jan Täger konnte zunächst den international erfahrenen Daniel Balzer in der Klasse bis 70kg mit dem linken Arm  in einem spannenden Gefecht mit 3 zu 0 besiegen. Der Wolfsburger legte somit eine gute Basis für den Mannschaftserfolg und konnte nebenbei die langersehnten ersten Punkte in der Liga für sich verbuchen.<br />
Nach der Halbzeit gingen dann die Armringer mit dem rechten Arm an den Start. Der Wolfsburger Matthias Schlitte hatte es wieder mit Daniel Balzer zu tun. Der Deutsche Meister konnte den Frankfurter niederringen und konnte wieder 3 Punkte für die Mannschaftswertung beisteuern.<br />
Das Wolfsburger Urgestein Dirk Schenker (-110kg) rundete das grandiose Ergebnis mit einem ungefährdeten Sieg gegen den Deutschen Meister Dirk Hammerschmidt ab. Schenker wurde während des ganzen Wettkampfes von einem TV-Team des NDR-Fernsehens begleitet.<br />
Verfolgt wurde die Veranstaltung von über 300 Zuschauern und nach der Siegerehrung wurde mit allen Fans, Helfern und Kämpfern  bis in die Morgenstunden gefeiert. Auswahl-Coach Olaf Köppen, der durch den Abend führte, zeigte sich hochzufrieden und rechnet auch für die Deutsche Meisterschaft im April mit guten Ergebnissen.</p>
<p><a href="http://www.matthias-schlitte.de/wp-content/uploads/2010/03/schlitte-und-kollege-schenker-2010.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1021" title="schlitte und kollege schenker 2010" src="http://www.matthias-schlitte.de/wp-content/uploads/2010/03/schlitte-und-kollege-schenker-2010-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a></p>
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		<title>Armwrestling Bundesliga 2010</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 10:42:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Schlitte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
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		<category><![CDATA[armwrestling bundesliga schlitte matthias vfl wolfsburg]]></category>
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		<description><![CDATA[Bundesliga: Nord vs. Ost Wolfsburg Datum: Samstag den 20. März 2010 Ort: - Sporthalle -  VfL Stadion am Elsterweg 5 Abwiegen: Samstag, 20. März    16.00 &#8211; 18.00 Uhr Finalkämpfe: 19  Uhr Gewichtskassen: Männer rechts/links: -70 Kg, -80 Kg, -90 Kg, -100 Kg,-110 Kg,+110 Kg Frauen rechts/links:  offene Klasse]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><em>Bundesliga: </em></strong><strong><em><span style="text-decoration: underline;">Nord</span></em></strong><strong><em><span style="text-decoration: underline;"> vs. Ost</span></em></strong><strong><em> </em></strong></p>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td width="151" valign="top"></td>
<td width="477" valign="top">
<h1>Wolfsburg</h1>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="151" valign="top"></td>
<td width="477" valign="top"></td>
</tr>
<tr>
<td width="151" valign="top">Datum:</td>
<td width="477" valign="top">
<h2><em>Samstag den 20. März 2010</em></h2>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="151" valign="top"></td>
<td width="477" valign="top"></td>
</tr>
<tr>
<td width="151" valign="top">Ort:</td>
<td width="477" valign="top">- Sporthalle -  VfL   Stadion am Elsterweg 5</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td width="151" valign="top"></td>
<td width="477" valign="top"></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table style="height: 130px;" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="599">
<tbody>
<tr>
<td width="151" valign="top"></td>
<td width="477" valign="top"></td>
</tr>
<tr>
<td width="151" valign="top">Abwiegen:</td>
<td width="477" valign="top">Samstag, 20. März    16.00 &#8211; 18.00 Uhr</td>
</tr>
<tr>
<td width="151" valign="top"></td>
<td width="477" valign="top"></td>
</tr>
<tr>
<td width="151" valign="top"></td>
<td width="477" valign="top"><strong><em> </em></strong></td>
</tr>
<tr>
<td width="151" valign="top"></td>
<td width="477" valign="top"></td>
</tr>
<tr>
<td width="151" valign="top">Finalkämpfe:</td>
<td width="477" valign="top"><em>19  Uhr</em></td>
</tr>
<tr>
<td width="151" valign="top"></td>
<td width="477" valign="top"></td>
</tr>
<tr>
<td width="151" valign="top">Gewichtskassen:</td>
<td width="477" valign="top"><em>Männer rechts/links: </em></p>
<p><em>-70 Kg, -80 Kg, -90   Kg, -100 Kg,-110 Kg,+110 Kg</em></p>
<p><em>Frauen rechts/links:  offene Klasse</em></p>
<p><a href="http://www.matthias-schlitte.de/wp-content/uploads/2010/03/bl2010.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1018" title="bl2010" src="http://www.matthias-schlitte.de/wp-content/uploads/2010/03/bl2010.jpg" alt="" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
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		<title>Seoul letzter Tag- Adios</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Mar 2010 13:13:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Schlitte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutsch]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Donnerstag war dann der letzte Tag meiner Tour angebrochen. Diesmal kämpfte ich mich zum ersten Mal mit dem Bus durch die verstopften Straßen der koreanischen Hauptstadt. Ziel war ein großer Shopping-Destrict am Fuße des Namsan-Berges, der als Spitze über Metropole thront. Dieses Viertel war ähnlich wie Shibuya in Tokio und wurde auch von vielen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Donnerstag war dann der letzte Tag meiner Tour angebrochen. Diesmal kämpfte ich mich zum ersten Mal mit dem Bus durch die verstopften Straßen der koreanischen Hauptstadt.</p>
<p>Ziel war ein großer Shopping-Destrict am Fuße des Namsan-Berges, der als Spitze über Metropole thront. Dieses Viertel war ähnlich wie Shibuya in Tokio und wurde auch von vielen Ausländern besucht. Also konnte ich mal wieder in einige europäische Gesichter blicken und nebenbei noch ein paar Shirts einkaufen.</p>
<p>Danach ging es dann zum wirklichen &#8220;Highlight&#8221; meiner Sightseeing-Tour- dem N Seoul Tower. Der Turm ist stolze 236m hoch und der Blick von der Aussichtsplattform über die Stadt war wirklich bombastisch. Die Lichter der Skyline reichten bis zum Horizont, abschließend ging es zum obligatorischen, aber sehr leckeren, traditionellen Essen.</p>
<p>Nun bin ich nach einem 20std.-Trip wieder in der Heimat angekommen und möchte nochmal einigen Leuten danken. Zunächst bei Im Chin und der Sebeto Marketing Agentur, die den Kontakt nach Korea geknüpft hat und sich perfekt um die Organisation meiner Reise gekümmert hat. Außerdem war ihr koreanischer Partner Bo Ram sehr freundlich und beriet mich bei den Meetings mit SBS. Schlussendlich noch ein großes Danke an Su Jan, Hong und Young, welche mir alles in dieser großartigen Stadt gezeigt haben!</p>
<p>Danke oder <span style="font-family: Arial,Helvetica; font-size: x-small;">고맙습니다 !</span></p>
<p><span style="font-family: Arial,Helvetica; font-size: x-small;">Matthias<a href="http://www.matthias-schlitte.de/wp-content/uploads/2010/03/i_love_korea_sticker-p217933522142768646qjcl_400.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1001" title="i_love_korea_sticker-p217933522142768646qjcl_400" src="http://www.matthias-schlitte.de/wp-content/uploads/2010/03/i_love_korea_sticker-p217933522142768646qjcl_400-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a><br />
</span></p>
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		<title>Seoul Tag 5- Souvenirtastisch!</title>
		<link>http://www.matthias-schlitte.de/2010/03/seoul-tag-5-suvenirtastisch/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 14:18:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Schlitte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutsch]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem es abends noch geregnet hatte, ging der Regen in der Nacht in Schnee über und als ich aus dem Fenster schaute war ganz Seoul mit Puderzucker oder Kokain überzogen. Ich hatte es noch nie in einem anderen Land außer Deutschland schneien sehen! Bis Gestern hätte ich auch noch gedacht, dass das 2. Land die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem es abends noch geregnet hatte, ging der Regen in der Nacht in Schnee über und als ich aus dem Fenster schaute war ganz Seoul mit Puderzucker oder Kokain überzogen. Ich hatte es noch nie in einem anderen Land außer Deutschland schneien sehen! Bis Gestern hätte ich auch noch gedacht, dass das 2. Land die Schweiz, Tschechien oder Schweden wird und jetzt ist es Südkorea geworden… Verrückt!</p>
<p>Um 14 Uhr ging es dann mit Young (unser letzter Tag) zu einem Touristenviertel mit vielen Souvenirshops und ich kaufte die verschiedensten, traditionellen, koreanischen Produkte und aß meine erste Nudelsuppe im koreanischen Style.</p>
<p>Danach ging es zur Universität von Seoul und war erstaunt wie grandios man Old fashion und Moderne verbinden kann. Von Außen sah es aus als würde jeden Moment Harry Potter mit seiner Eule im Schlepptau herauskommen, Innen war jedoch alles neu und High Tech und ich wurde fast ein bisschen neidisch.</p>
<p>Nach einer guten, koreanischen Fleischwurst in einem Imbiss in Nähe der Uni ging es dann in eine Bar, denn Young hatte Geburtstag und wir feierten ein wenig mit seinen netten Freunden. Ich probierte auch den koreanischen Reiswein und fuhr anschließend leicht betüdelt mit einem koreanischen Taxifahrer zurück in meine Residenz!</p>
<p><a href="http://www.matthias-schlitte.de/wp-content/uploads/2010/03/5.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-992" title="5" src="http://www.matthias-schlitte.de/wp-content/uploads/2010/03/5-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
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		<title>Seoul Tag 4- Octopussy</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 02:55:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Schlitte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutsch]]></category>

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		<description><![CDATA[Geschafft, war mein erster Gedanke als ich aus dem Bett stieg, endlich fiel der Stress von mir ab und ich hatte keine Gedanken über Make up, Drehbeginn und Dialoge mehr im Kopf. Ich konnte mich endlich komplett der Erkundung von Seoul hingeben, zunächst ging es zum Olympia-Park. In Seoul fanden 1988 die olympischen Sommerspiele statt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Geschafft, war mein erster Gedanke als ich aus dem Bett stieg,<br />
endlich fiel der Stress von mir ab und ich hatte keine Gedanken<br />
über Make up, Drehbeginn und Dialoge mehr im Kopf.<br />
Ich konnte mich endlich komplett der Erkundung von Seoul hingeben,<br />
zunächst ging es zum Olympia-Park.<br />
In Seoul fanden 1988 die<br />
olympischen Sommerspiele statt und da ich ein riesiger Sportfan bin,<br />
wollte ich es mir nicht nehmen lassen die Sportstätten zu besichtigen.<br />
Allerdings hatte ich noch 30 min. Zeit bevor mein Übersetzer ankam<br />
und ich kaufte mir zunächst mein obligatorisches Auslandsschweißband.<br />
Neben dem Shop befand sich das Baseball-Stadion der LG Titans, einem<br />
koreanischen Profiteam, ich wollte unbedingt das Innere sehen.<br />
Leider war überall abgesperrt, trotzdem fand ich eine offene Seitentür.<br />
Ich marschierte als ob ich der neue europäische Spieler des Teams wäre<br />
durch die Pforte ins Innere und befand mich sogleich zwischen Pokalen<br />
und Trainingsgeräten der Spieler wieder.<br />
Leider waren auch hier die Türen zum Spielfeld verschlossen und ich nahm einen anderen Weg.<br />
Eine Minute später stand ich zwischen Helmen, Schlägern und Spielkleidung<br />
in einem abgedunkelten Raum. Ich schaltete das Licht ein und war im Heiligtum<br />
des Teams gelandet: der Umkleidekabine.<br />
Ich schaute mich etwas um und machte mich wieder auf den Weg nach draußen.<br />
Danach ging es mit meinem Übersetzer Hong zum gewaltigen Olympiastadion,<br />
leider war es wie das Baseballstadion für Zuschauer geschlossen.<br />
Glücklicherweise fanden wir eine offene Tür und versuchten unser Glück,<br />
wenn jemand fragte stellte mich Hong als europäischen Spitzensportler vor,<br />
welchem er das Stadion zeige ;-) !<br />
Wir erreichten das Feld und ich konnte einige Fotos von mir im weiten Rund<br />
schießen lassen.<br />
Danach ging es in den Electric Destrict einem Viertel so groß wie der Mond (geschätzt ;-) )<br />
nur für Elektronik und ich kaufte das erste koreanische PS3-Game meines Lebens.<br />
Anschließend ging es zum Klamotten-Destrict, dem größten Einkaufsgebiet für Kleidung<br />
der Welt (Marsgröße!!!), leider waren die koreanischen Anzüge für deutsche Schultern alle zu<br />
tiny und es blieb nur beim Schaufensterbummel.<br />
Zum Schluss probierte ich auf einem traditionellen Markt für Lebensmittel noch koreanische<br />
Pfannkuchen mit Meeresfrüchten, Kohl, Leber, Seetang und Octopuss mit super langen Tentakeln&#8230;<br />
- sehr lecker&#8230;</p>
<p>Gute Nacht!<a href="http://www.matthias-schlitte.de/wp-content/uploads/2010/03/4.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-983" title="4" src="http://www.matthias-schlitte.de/wp-content/uploads/2010/03/4-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
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		<title>Seoul Tag 3- Komm mal her</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 13:43:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Schlitte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutsch]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Montag war es dann endlich so weit, der Drehtermin für die Sendung stand auf dem Terminplan. Nach einer abendlichen Plünderung der Minibar meines Hotelzimmers und einer unruhigen Nacht holte mich mein Fahrer Young um 8 Uhr ab. Ich wurde wieder zum Strohhalm im gewaltigen Verkehrsstrom der koreanischen Hauptstadt. Im Studio standen dann die üblichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Montag war es dann endlich so weit, der Drehtermin für die Sendung<br />
stand auf dem Terminplan. Nach einer abendlichen Plünderung der Minibar<br />
meines Hotelzimmers und einer unruhigen Nacht holte mich mein Fahrer Young<br />
um 8 Uhr ab.<br />
Ich wurde wieder zum Strohhalm im gewaltigen Verkehrsstrom<br />
der koreanischen Hauptstadt.<br />
Im Studio standen dann die üblichen Proben und Lichtmessungen an.</p>
<p>Meine Betreuerin stand ein paar Meter weiter weg<br />
und ich rief ihr im perfekten deutschen Slang zu: &#8220;Komm ma heeeer!&#8221;-</p>
<p>Sie schaute mich an, als ob ich mich in den Papst verwandelt hätte!<br />
Schließlich kam die Frage, woher ich so gut in so kurzer Zeit Koreanisch sprechen<br />
könne und ich erklärte ihr, dass es Deutsch war.</p>
<p>Auflösung:  &#8220;A komma hjea&#8221; ist Koreanisch und heißt &#8220;Komm her, Kleiner!&#8221;<br />
und ist eine Aufforderung zum Spielen- so hatte ich meinen ersten koreanischen<br />
Sprachpart in der Sendung aufgedrückt bekommen.</p>
<p>Danach stand erst mal stundenlanges Warten und ein Interview mit dem koreanischen<br />
Gesellschaftsmagazin &#8220;Times&#8221; auf dem Programm.</p>
<p>Gegen 18 Uhr verschwand ich dann in die Maske und wurde eine Stunde lang von 3<br />
kleinen, wuseligen Koreanerinnen durchgestylt.</p>
<p>Endlich begann der Dreh:</p>
<p>Zunächst performte ich ein bisschen mit 2 Jungs der koreanischen Band U-KISS-<br />
einer Boygroup ähnlich wie US-5.<br />
Außerdem standen die üblichen Armwrestlingmatches und Interviews an, sobald<br />
ich ein Tape bekomme, werde ich hier das Video posten!</p>
<p>Nach dem Dreh (1.5h) ging es dann schließlich zu einem fantastischen Restaurant<br />
mit traditionellen Speisen und wir konnten den Abend gemütlich ausklingen lassen.</p>
<p>Zum Schluss &#8220;musste&#8221; ich mich sogar noch an der Prominenten-Wand der Gaststätte<br />
mit meinem Autogramm verewigen :-) !</p>
<p><a href="http://www.matthias-schlitte.de/wp-content/uploads/2010/03/31.jpg"><img title="3" src="http://www.matthias-schlitte.de/wp-content/uploads/2010/03/31-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Seoul Tag 2-Die Frisur hält</title>
		<link>http://www.matthias-schlitte.de/2010/03/seoul-tag-2-die-frisur-haelt/</link>
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		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 15:04:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Schlitte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutsch]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo liebe Sportfreunde, nach einer schlaftastischen Nacht verließ ich heute mein Bett und nahm mein erstes koreanisches Frühstück zu mir, neben Toast, Bacon und Früchten, gab es auch die größte Auswahl an Eissorten, die ich je bei einem Frühstücksbuffet gesehen hab. Ich überlege momentan, ob ich überhaupt schon mal Eis bei einem Frühstücksbuffet gesehen habe?! [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo liebe Sportfreunde,</p>
<p>nach einer schlaftastischen Nacht verließ ich heute mein Bett und nahm mein erstes koreanisches Frühstück zu mir, neben Toast, Bacon und Früchten, gab es auch die größte Auswahl an Eissorten, die ich je bei einem Frühstücksbuffet gesehen hab. Ich überlege momentan, ob ich überhaupt schon mal Eis bei einem Frühstücksbuffet gesehen habe?!</p>
<p>Danach fuhr ich mit meinem sehr netten Fahrer Young zum Studio und er zeigte mir zunächst eine große Einkaufsmall- die Hyundai-Mall. Scheinbar trägt hier alles den Namen dieses koreanischen Autobauers: Es gibt die Hyundai-Tankstelle, die Hyundaistreet und das Hyundai-Conventioncenter. Es würde mich nicht wundern, wenn ich bald über den Hyundai-Fluss fahre und dabei eine Flasche Hyundai-Wasser trinke- natürlich in einem KIA&#8230; nein , natürlich in einem Hyundai.</p>
<p>Zum Lunch ging es dann zu Burger King und ich aß trotz meines riesigen Frühstücks 2 Doublecheeseburger, was Young so beeindruckte, dass er später der ganzen Crew davon erzählte, wieviel der Deutsche Armwrestler essen kann und alle waren wirklich hin und weg. Ich fühlte mich wie der größte Fettsack der Welt und war froh, dass ich vorher gut gefrühstückt hatte, sonst wäre ich wahrscheinlich sofort zum größten Burger-Vernichter Seouls ernannt worden.</p>
<p>Danach stand ein langes Meeting über die Sendeplanung an und mir wurde das gesamte Konzept der Show erläutert. Nebenbei wurden mir einige koreanische Armwrestler vorgestellt und ich wurde zum Coke-aholic ( heute bestimmt 10 Dosen von der süßen Soda).</p>
<p>Dinner gab es denn bei Mr. Pizza und ich genoss meine erste koreanische Pizza mit 2 Gläsern Cola (was sonst!)</p>
<p>Morgen starten wir schon um 7.50 Uhr ins Studio: DREHTAG!</p>
<p>Danke fürs Lesen!</p>
<p>Matthias</p>
<p><a href="http://www.matthias-schlitte.de/wp-content/uploads/2010/03/22.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-960" title="2" src="http://www.matthias-schlitte.de/wp-content/uploads/2010/03/22-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Leipzig-Paris Seoul</title>
		<link>http://www.matthias-schlitte.de/2010/03/leipzig-paris-seoul/</link>
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		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 01:44:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Schlitte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutsch]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo liebe Armwrestlingfreunde, heute bin ich in Leipzig mit dem Flieger Richtung Asien gestartet, zunächst stand jedoch eine Zwischenlandung in Paris auf dem Programm. Trotz Verspätung, einer ewigdauernden Busfahrt und einer 5-köpfigen, koreanischen Familie mit gefühlten 7 Mio. Koffern konnte ich dank eines Usain Bolt-mäßigen Sprint meine Maschine noch mit dem letzten Aufruf erreichen. Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo liebe Armwrestlingfreunde,</p>
<p>heute bin ich in Leipzig mit dem Flieger Richtung Asien gestartet, zunächst stand jedoch eine Zwischenlandung in Paris auf dem Programm. Trotz Verspätung, einer ewigdauernden Busfahrt und einer 5-köpfigen, koreanischen Familie mit gefühlten 7 Mio. Koffern konnte ich dank eines Usain Bolt-mäßigen Sprint meine Maschine noch mit dem letzten Aufruf erreichen.</p>
<p>Der Flug war sehr angenehm und ich wurde auch sehr nett am Flughafen von meinen Betreuern empfangen. Dann hatte ich endlich die Chance die koreanische Kücher zu entdecken, jedoch war mein europäischer Gaumen (noch) nicht auf die scharfen asiatischen Speisen eingestellt und ich musste meinen Übersetzer bitten mir fix eine Milch um Neutralisieren zu holen.</p>
<p>Nachdem ich im Hotel eingecheckt hatte ging es erstmal zum Kaiserpalast und ein bisschen durch die City- natürlich standesgemäß in einer Limousine. Beim anschließenden Abendessen vertrug ich das Essen schon besser und ich ließ meinen 35-Stunden-ohne Schlaf-Tag mit einem koreanischen Bier ausklingen.</p>
<p>Gute Nacht</p>
<p><a href="http://www.matthias-schlitte.de/wp-content/uploads/2010/03/11.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-956" title="1" src="http://www.matthias-schlitte.de/wp-content/uploads/2010/03/11-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a></p>
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		<title>Auf nach Korea&#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 23:25:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Schlitte</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hallo liebe Armwrestling-Freunde! Ich habe aktuelle News für euch: Am Freitag werde ich nach Seoul reisen, um gemeinsam mit asiatischen Prominenten in der koreanischen TV-Show &#8220;Star King&#8221; zu Gast zu sein. Die Sendung läuft jeden Samstag auf dem Privatsender SBS und wird von Kang Ho Dong, einem der populärsten TV-Moderatoren des Landes, moderiert. Im November [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo liebe Armwrestling-Freunde!</p>
<p>Ich habe aktuelle News für euch:</p>
<p>Am Freitag werde ich nach Seoul reisen, um gemeinsam mit asiatischen Prominenten in der koreanischen TV-Show &#8220;Star King&#8221; zu Gast zu sein. Die Sendung läuft jeden Samstag auf dem Privatsender SBS und wird von Kang Ho Dong, einem der populärsten TV-Moderatoren des Landes, moderiert. Im November 2009 habe ich bei meinem Auftritt in Tokio bemerkt wie aufregend, interessant und verschieden Asien sein kann.</p>
<p>An diesen Eindrücken möchte ich euch in den nächsten Tagen teilhaben lassen und werde an dieser Stelle  versuchen, jeden Tag meine Erlebnisse zu dokumentieren.</p>
<p>Am Freitag geht es los, also schaut mal rein.</p>
<p>Matthias</p>
<p><a href="http://www.matthias-schlitte.de/wp-content/uploads/2010/03/Schlitte-und-Moderatorin-Mao1.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-918" title="Schlitte und Moderatorin Mao" src="http://www.matthias-schlitte.de/wp-content/uploads/2010/03/Schlitte-und-Moderatorin-Mao1-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a></p>
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		<title>Popeye ist ein Deutscher</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 21:07:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Schlitte</dc:creator>
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		<description><![CDATA[von Patrick Toggweiler Diesem Mann sieht man an, welchen Sport er ausübt. Matthias Schlitte ist Armdrücker, fünfacher deutscher Meister und Sieger internationaler Turniere. Doch er selber sagt: «Um ein guter Armringer zu sein, braucht es mehr als einen kräftigen Arm.» // Matthias Schlitte: Sogar in Japan interessiert man sich für den «Hellboy». 42 Zentimeter – [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- /headline --></p>
<div>von Patrick Toggweiler</div>
<p><!-- lead --></p>
<h2>Diesem Mann sieht man an, welchen Sport er ausübt. Matthias Schlitte ist Armdrücker, fünfacher deutscher Meister und Sieger internationaler Turniere. Doch er selber sagt: «Um ein guter Armringer zu sein, braucht es mehr als einen kräftigen Arm.»</h2>
<p><!-- /lead --> <!--  ******* opener:bild breit/video/diashow *******  --></p>
<div><!-- Link zum Grossformat Video --> <a href="http://www.20min.ch/videotv/?vid=42428&amp;cid=2" target="_blank"></a> <!-- Ende Link zum Grossformat Video --></p>
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<div><!-- toolbox:bild --></p>
<div><img src="http://www.20min.ch/images/content/2/4/8/24872723/11/1.jpg" alt="Matthias Schlitte: Sogar in Japan interessiert man sich für den «Hellboy»." /></p>
<div>Matthias Schlitte: Sogar in Japan interessiert man sich für den «Hellboy».</div>
</div>
<p><!-- /toolbox:bild --></p>
</div>
<p><!-- /toolboxen --> <!-- fliesstext -->42 Zentimeter – so viel wie der Hals eines kräftigen Mannes – misst der Umfang des rechten Unterarms von Matthias Schlitte. Sein linker Arm wirkt daneben mit 28 Zentimetern reichlich dünn. Zwischen 68 und 72 Kilogramm bringt der Deutsche auf die Waage. Ein Vergleich sei erlaubt: Der hier schreibende Journalist wiegt 20 Kilogramm mehr – bringt es aber nur auf einen Unterarmumfang von 33 Zentimetern. «Mein rechter Unterarmknochen ist seit meiner Geburt ein Drittel dicker als der linke. Daher kommt der Unterschied, das ist aber nicht mehr als eine gute Basis. Denn um ein guter Armringer zu sein, braucht es mehr als einen kräftigen Arm. Viel wichtiger sind hartes Training, Technik und Erfahrung», so der «Hellboy», wie Schlittes offizieller Kampfname lautet, gegenüber 20 Minuten Online.</p>
<p><strong>Viel Training, wenig Gage</strong></p>
<p>Vier- bis fünfmal in der Woche trainiert Schlitte mit Gewichten vor allem die Ober- und Unterarme. Neben den konventionellen Hanteln besitzt er eigens eine Vorrichtung an einem Armwrestlingtisch, mit der er Kämpfe simulieren kann. Zwei Mal die Woche bestreitet Schlitte Sparringskämpfe in seinem Klub VfL Wolfsburg. Da in der eigenen Gewichtsklasse Trainingsgegner rar sind, tritt er gegen schwerere Gegner an. Viel Aufwand für wenig Ertrag. An den Turnieren muss Schlitte trotz seiner Reputation Reisekosten, Hotel und Startgebühren selber berappen. «Generell ist es nicht so, dass im Armwrestling Gagen wie in anderen Sportarten bezahlt werden. Das ist als Student ohne Einkommen wirklich sehr schwierig, deshalb suche ich auch Sponsoren.» Wer den Deutschen unterstützen will, kann das über seine Homepage tun.</p>
<p><strong>Nicht einfach nur ein Unterarm</strong></p>
<p>Apropos Student. Schlitte hat es nicht nur im Unterarm, sondern auch im Kopf: Im letzten Jahr hat er sein Bachelor-Studium abgeschlossen, spricht neben Deutsch auch Englisch, Russisch und Spanisch. Schwedisch soll als nächstes dazukommen. Die vielen Sprachen kommen dem Armdrücker bei seinen internationalen Auftritten – auch in den Medien &#8211; zugute: Discovery Channel drehte bereits eine Reportage über ihn. Bei einem Auftritt in Japan war dann allerdings auch das Sprachtalent am Ende mit seinem Latein: «Das war wie in ´Lost in Translation´.» Schlitte ist sich bewusst, dass er die internationale Medienpräsenz vor allem seinem gewaltigen Unterarm zu verdanken hat, will sich aber nicht darauf reduzieren lassen: «Wenn das im Rahmen bleibt und nicht zu sehr auf Fleischbeschau abzieht, ist das völlig okay.»</p>
<p><strong>Mit 16 Jahren 90-Kilo-Brocken abgefertigt</strong></p>
<p>Alles begann in einer Bar in seinem Heimatort Haldensleben. Mit 16 Jahren, gerade mal 65 Kilo schwer, Schlitte hatte von Armdrücken damals nicht die geringsten Vorkenntnisse, gewann er gleich das Turnier in der Amateurklasse – und das erst noch in der Gewichtsklasse bis 90 Kilogramm. Seine Leistung blieb nicht unbemerkt. Ein Vize-Weltmeister und Co-Trainer des VfL Wolfsburg, Bill Frank, wurde auf den Jungen mit den Bärenkräften aufmerksam. Noch im selben Jahr gewann Schlitte die Deutsche Meisterschaft in der Jugendklasse bis 70 Kilogramm – unbesiegt. Vier Jahre später folgte am selben Ort der erste deutsche Meistertitel bei den Herren. Mittlerweile sind es deren fünf. Auch auf internationaler Ebene räumte Schlitte schon ab.</p>
<p><strong>K.o. durch Armdrücken</strong></p>
<p>Neben internationalen Auftritten und Medienpräsenz erlebte der junge Armringer aufgrund seines Sports schon so einige Abenteuer. An der WM 2009 in Italien musste er gegen den Vize-Europameister aus der Türkei in die Hosen. Nach dem Startsignal rutschten die Hände der beiden Kontrahenten auseinander und Schlitte knallte sich selbst die Faust ins Gesicht: «Als ich die Augen wieder öffnete, waren 4 Schiedsrichter, 2 Sanitäter und mein Trainer um mich versammelt. Ich war sehr erschrocken, als ich sah, wie innerhalb von wenigen Sekunden so viele Helfer auf die Bühne gekommen waren.» Später erfuhr Schlitte, dass er sich für ganze 20 Sekunden bewusstlos geschlagen hatte. Den Kampf hat er danach übrigens gewonnen.</p>
<p>Quelle: 20minonline.ch</p>
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