Matthias Schlitte

Armwrestling in Mitteldeutschland

      Matthias Schlitte bei “Galileo” auf Pro7

      Matthias Schlitte | 13. November 2011

      Am Dienstag, dem 15. November 2011, wird Matthias Schlitte um 19.05 Uhr im Wissensmagazin „Galileo“ auf ProSieben zu sehen sein. Das populäre Format begleitete den 24-jährigen Bebertaler bei der Vorbereitung für das internationale Armwrestling-Turnier „Over the Top“ und im Wettkampfverlauf. Außerdem zeigt die Sendung einen Einblick in die Sportart, die Schlitte seit 2004 betreibt. „Eine tolle Gelegenheit um neue und alte Fans sowie Sponsoren für meinen Sport zu begeistern. Das Over the Top war natürlich die beste Gelegenheit um internationales Spitzen-Armwrestling zu zeigen.“, so Matthias Schlitte.
      Wer nicht die Möglichkeit hat die Sendung live zu verfolgen, kann dies auch nach Ausstrahlung auf der Website von Schlitte www.matthias-schlitte.de tun.

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      Matthias on Facebook

      Matthias Schlitte |

      Hier die neue Facebook-Seite von Matthias Schlitte/ Here the new Facebook-page of Matthias Schlitte:

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      Matthias Schlittes Form stimmt

      Matthias Schlitte | 11. November 2011

      Bebertal (sch/dei) l “Die Generalprobe ist gelungen und die Form stimmt!”, so bilanzierte der Bebertaler Matthias Schlitte seinen Auftritt beim Armwrestlingturnier “War of the Arms”.

      Obwohl Schlitte mit einem Körpergewicht von 71kg noch bequem in die 70kg-Kategorie “abkochen” könnte, entschied sich der 24-Jährige für die größere sportliche Herausforderung in der Klasse bis 80kg. Außerdem sollte das größte Championat der Niederlande gleichzeitig den letzten Härtetest vor der Weltmeisterschaft Anfang Dezember in Almaty (Kasachstan) bilden.

      Und die Generalprobe gelang, der Bebertaler ließ der starken Konkurrenz in der Vorrunde keine Chance und besiegte unter anderem den holländischen Champion Pieter de Vries und die Nummer Vier der Welt, den Belgier Olivier Heuse. Im Kampf um die Goldmedaille kam es zum innerdeutschen Duell. Matthias Schlitte musste gegen seinen Teamkollegen Fabian Täger (EM-Bronze bei der Europameisterschaft in Antalya/Türkei 2011) an den Armwrest-lingtisch. Auch hier zeigte der Bebertaler keine Schwäche und zwang die Hand seines deutschen Gegners nach einer souveränen Vorstellung ins Polster. Damit holte Matthias Schlitte seinen insgesamt neunten Erfolg bei einem internationalen Spitzenturnier, jedoch den ersten Sieg in der höheren Klasse bis 80kg.

      Die Bilanz im Jahr 2011 sieht dagegen noch besser aus. Nach einer längeren Verletzungspause und dem Verzicht auf die Deutsche Meisterschaft und Europameisterschaft siegte Schlitte auf allen internationalen Turnieren, bei denen er antrat. “Durch die Siege in Belgien, der Schweiz, Deutschland und jetzt Holland habe ich ordentlich Selbstvertrauen getankt. Auf dem Papier sieht die Serie natürlich super aus, ich weiß nicht, ob es so etwas überhaupt schon mal in Europa gab.”

      Artikel vom 10.11.2011 in der Volksstimme

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      War of the Arms 2011 in Hilversum/ Netherlands- Videos

      Matthias Schlitte | 31. Oktober 2011

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      Schlitte verblüfft die Konkurrenz

      Matthias Schlitte | 25. August 2011

      Artikel

      Von Detlef Eicke

      Armwrestler Matthias Schlitte mit dem Siegerpokal des Großen Preises von Belgien. Er setzte sich in einem packenden Finale gegen den Kasachen Bakdoulet Turmanov (links) durch.

      Armwrestler Matthias Schlitte mit dem Siegerpokal des Großen Preises von Belgien. Er setzte sich in einem packenden Finale gegen den Kasachen Bakdoulet Turmanov (links) durch. | Foto: privat

      212 Teilnehmer aus 20 Nationen (darunter auch England, Finnland, Mali, Brasilien und Kasachstan) haben den “Großen Preis von Belgien” zu einem Armwrestling-Turnier der Superlative gemacht.

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      Bebertal. Der Bebertaler Matthias Schlitte war bereits am Donnerstag nach Wallonien gereist, um wieder an den Armwrestling-Tisch zu gehen.

      Schlitte musste nach der anstrengenden Weltmeisterschaft im Dezember 2010 in Las Vegas verletzungsbedingt eine Wettkampfpause einlegen. Dabei verzichtete der 24-Jährige sogar auf die Deutsche Meisterschaft und die Europameisterschaft in der Türkei. In den vergangenen Wochen hatte sich Schlitte intensiv auf dieses prestigeträchtige Championat im belgischen Rochefort vorbereitet.

      Der Mann in Diensten des VfL Wolfsburgs startete in der Kategorie bis 70kg in einem absoluten Hammerfeld. In der ersten Runde traf Schlitte auf den Turnierfavoriten, den armenischen Champion Artsvik Gharagyozyan. Der sechsfache Deutsche Meister setzte sich überraschend deutlich gegen den Favoriten durch und kam eine Runde weiter. Danach besiegte Schlitte den Holländer Albert Kaptyn, den slowakischen Serienmeister Mario Georgievski und in einem Marathon-Match den Schweizer Martin Märki.

      Damit stand Schlitte ungeschlagen im Finale und traf auf den kasachischen Asienmeister Bakdoulet Turmanov. Das kasachische Team war mit der kompletten WM-Mannschaft angereist und nutzte dieses Turnier als ersten Härtetest vor der Heimweltmeisterschaft im Dezember in Almaty. Der Deutsche trotzte dem asiatischen Champion sein ganzes Können ab und siegte nach einer wahren Armwrestling-Schlacht. Damit sorgte Matthias Schlitte für den einzigen deutschen Sieg und meldete sich eindrucksvoll im Nationalteam zurück.

      “Matthias hat sich nach der langen Pause sensationell zurückgemeldet und für die Turnierüberraschung gesorgt. Generell war das Turnier noch nie so stark besetzt wie diesmal. Das kasachische WM-Team hat nahezu alle Klassen gewonnen”, bilanzierte Co-Trainer Dirk Schenker das Turnierniveau.

      Nach seinem insgesamt siebenten internationalen Turniererfolg geht Schlitte als Favorit in das Over the Top-Turnier am 17. September in Wolfsburg. Fernziel bleibt die Weltmeisterschaft im kasachischen Almaty, dafür sucht der sechsfache Deutsche Meister noch Förderer, um die kostenintensive Anreise zu finanzieren.

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      Popeye ist Deutscher

      Matthias Schlitte | 21. Oktober 2010

      Diesem Mann sieht man an, welchen Sport er ausübt. Matthias Schlitte ist Armdrücker, fünfacher deutscher Meister und Sieger internationaler Turniere. Doch er selber sagt: «Um ein guter Armringer zu sein, braucht es mehr als einen kräftigen Arm.»

      42 Zentimeter – so viel wie der Hals eines kräftigen Mannes – misst der Umfang des rechten Unterarms von Matthias Schlitte. Sein linker Arm wirkt daneben mit 28 Zentimetern reichlich dünn. Zwischen 68 und 72 Kilogramm bringt der Deutsche auf die Waage. Ein Vergleich sei erlaubt: Der hier schreibende Journalist wiegt 20 Kilogramm mehr – bringt es aber nur auf einen Unterarmumfang von 33 Zentimetern. «Mein rechter Unterarmknochen ist seit meiner Geburt ein Drittel dicker als der linke. Daher kommt der Unterschied, das ist aber nicht mehr als eine gute Basis. Denn um ein guter Armringer zu sein, braucht es mehr als einen kräftigen Arm. Viel wichtiger sind hartes Training, Technik und Erfahrung», so der «Hellboy», wie Schlittes offizieller Kampfname lautet, gegenüber 20 Minuten Online.

      Viel Training, wenig Gage

      Vier- bis fünfmal in der Woche trainiert Schlitte mit Gewichten vor allem die Ober- und Unterarme. Neben den konventionellen Hanteln besitzt er eigens eine Vorrichtung an einem Armwrestlingtisch, mit der er Kämpfe simulieren kann. Zwei Mal die Woche bestreitet Schlitte Sparringskämpfe in seinem Klub VfL Wolfsburg. Da in der eigenen Gewichtsklasse Trainingsgegner rar sind, tritt er gegen schwerere Gegner an. Viel Aufwand für wenig Ertrag. An den Turnieren muss Schlitte trotz seiner Reputation Reisekosten, Hotel und Startgebühren selber berappen. «Generell ist es nicht so, dass im Armwrestling Gagen wie in anderen Sportarten bezahlt werden. Das ist als Student ohne Einkommen wirklich sehr schwierig, deshalb suche ich auch Sponsoren.» Wer den Deutschen unterstützen will, kann das über seine Homepage tun.

      Nicht einfach nur ein Unterarm

      Apropos Student. Schlitte hat es nicht nur im Unterarm, sondern auch im Kopf: Im letzten Jahr hat er sein Bachelor-Studium abgeschlossen, spricht neben Deutsch auch Englisch, Russisch und Spanisch. Schwedisch soll als nächstes dazukommen. Die vielen Sprachen kommen dem Armdrücker bei seinen internationalen Auftritten – auch in den Medien – zugute: Discovery Channel drehte bereits eine Reportage über ihn. Bei einem Auftritt in Japan war dann allerdings auch das Sprachtalent am Ende mit seinem Latein: «Das war wie in ´Lost in Translation´.» Schlitte ist sich bewusst, dass er die internationale Medienpräsenz vor allem seinem gewaltigen Unterarm zu verdanken hat, will sich aber nicht darauf reduzieren lassen: «Wenn das im Rahmen bleibt und nicht zu sehr auf Fleischbeschau abzieht, ist das völlig okay.»

      Mit 16 Jahren 90-Kilo-Brocken abgefertigt

      Alles begann in einer Bar in seinem Heimatort Haldensleben. Mit 16 Jahren, gerade mal 65 Kilo schwer, Schlitte hatte von Armdrücken damals nicht die geringsten Vorkenntnisse, gewann er gleich das Turnier in der Amateurklasse – und das erst noch in der Gewichtsklasse bis 90 Kilogramm. Seine Leistung blieb nicht unbemerkt. Ein Vize-Weltmeister und Co-Trainer des VfL Wolfsburg, Bill Frank, wurde auf den Jungen mit den Bärenkräften aufmerksam. Noch im selben Jahr gewann Schlitte die Deutsche Meisterschaft in der Jugendklasse bis 70 Kilogramm – unbesiegt. Vier Jahre später folgte am selben Ort der erste deutsche Meistertitel bei den Herren. Mittlerweile sind es deren fünf. Auch auf internationaler Ebene räumte Schlitte schon ab.

      K.o. durch Armdrücken

      Neben internationalen Auftritten und Medienpräsenz erlebte der junge Armringer aufgrund seines Sports schon so einige Abenteuer. An der WM 2009 in Italien musste er gegen den Vize-Europameister aus der Türkei in die Hosen. Nach dem Startsignal rutschten die Hände der beiden Kontrahenten auseinander und Schlitte knallte sich selbst die Faust ins Gesicht: «Als ich die Augen wieder öffnete, waren 4 Schiedsrichter, 2 Sanitäter und mein Trainer um mich versammelt. Ich war sehr erschrocken, als ich sah, wie innerhalb von wenigen Sekunden so viele Helfer auf die Bühne gekommen waren.» Später erfuhr Schlitte, dass er sich für ganze 20 Sekunden bewusstlos geschlagen hatte. Den Kampf hat er danach übrigens gewonnen.

      Quelle: 20min.ch von Patrick Troggweiler

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      Matthias Schlitte wird auch in Nippon ein Fernsehstar

      Matthias Schlitte | 20. November 2009
      Landkreis Börde ( msc / dei ). Das Finale der Armwrestling-Bundesliga wurde zu einem wahren Nervenkrieg. Das Team Nord reiste als amtierender Deutscher Mannschaftsmeister nach Hanau zur gastgebenden Mannschaft des Südens.

      Der Bebertaler Matthias Schlitte startete in der Klasse bis 70 kg. Zunächst gingen aber je sieben Armwrestler pro Mannschaft mit dem linken Arm an den Start. Dabei kämpften jeweils die Sportler in drei Begegnungen gegeneinander die Punkte aus. Und es ging äußerst knapp zu, nach den Duellen mit dem linken Arm führte das Team Süd bereits mit 11 : 10 Punkten. Dann griff Matthias Schlitte in das Geschehen ein. Sein Gegner war der WM-Fünfte Kevin Berberich vom Club Over the Top Hanau. Und der Mann aus dem Süden zeigte mit eigenem Publikum im Rücken gleich sein ganzes Können auf. Nach einem Blitzstart brachte er Matthias schnell in eine ungünstige Position, Schlitte musste sich zunächst nach einem langen Kampf geschlagen geben. In den folgenden beiden Begegnungen gegen Berberich fand der 22-jährige Bebertaler jedoch wieder zu alter Stärke zurück und besiegte den Hanauer überlegen. Am Ende setzte sich das Team Nord knapp mit 23 : 19 Punkten in der Höhle des Löwens durch und feierte den zweiten Titel des Deutschen Mannschaftsmeisters in Folge.

      Der amerikanische TV-Sender Discovery Channel filmte zudem Schlitte bei seinen Vorbereitungen und Kämpfen für eine Dokumentation, die im Januar 2010 in den USA ausgestrahlt wird. ” Ich bin froh, zwei wichtige Punkte zum Sieg beigesteuert zu haben. Auswärtspartien sind nie einfach, dass habe ich im ersten Kampf mit Berberich bemerkt “, so Schlitte. Matthias Schlitte und Moderatorin Mao

      Durch den Erfolg baute der 22-Jährige seine positive Bilanz aus und holte seinen fünften Deutschen Meistertitel
      (dreimal im Einzel, zweimal in der Mannschaft ).
      Danach ging es für Matthias direkt weiter. Die japanische Fernsehsendung ” Unglaublich ” hatte eingeladen und Schlitte war der Einladung nach Tokio gefolgt. In der japanischen Hauptstadt drehte er vier Tage mit einem TVTeam und repräsentierte den deutschen Armwrestling-Sport. Die beliebte Sendung, in der auch viele japanische Prominente zu Gast waren, wird am zweiten Dezember im asiatischen Fuji-TV ausgestrahlt.
      Quelle: Volksstimme 19.11.2009
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      Jeden Montag 20.30 Uhr auf Eurosport: “International Armwrestling”

      Matthias Schlitte | 5. Juli 2009

      Paarungen für den 10. August 2009:
      Demi van de Bosh (NDL) vs. Kevin Berberich (GER)

      Elisabeth Horne (GBR) vs. Sarah Bäckmann (SWE)

      Frode Haugland (NOR) vs. OSKARS BALGALVIS (LAT)

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      Matthias Schlitte holt seinen vierten Titel

      Matthias Schlitte | 13. Mai 2009

      Armwrestling : 22. Deutsche Meisterschaften / Lange Nacht für Bebertaler

      Am Sonntag um 0. 30 Uhr hatte der Bebertaler Matthias Schlitte sein Werk vollbracht : der Armwrestler in Diensten des VfL Wolfsburg hatte seinen vierten Titel gewonnen.

      Am Sonnabend fanden in Haltern am See die 22. Deutschen Meisterschaften im Armwrestling statt. Über 130 Kampfsportler aus ganz Deutschland waren in die Stadt im Landkreis Recklinghausen gereist, um die Deutschen Meister 2009 zu küren. Matthias Schlitte hatte 2008 bereits den Titel in der Klasse bis 70 kg geholt und sich nach dem Sieg beim New-Years-Cup im englischen Blackburn am Anfang des Jahres entschieden, in der höheren Kategorie bis 75 kg zu starten.

      schlitte-im-halbfinale1

      So kämpfte Schlitte mit einem Körpergewicht von 69 kg in der schwereren Klasse. Bereits in der Vorrunde bezwang Matthias zwei Hochkaräter : den ehemaligen Deutschen Meister Albert Weingart aus München und seinen Dauerkonkurrenten Udo Weiß aus Frankfurt ( Oder ).

      Am Abend starteten dann die Finalkämpfe der besten vier Athleten pro Gewichtsklasse. Der ebenfalls ungeschlagene Hamburger Alexander Pudov wartete im Halbfinale auf den Bebertaler. In diesem Kampf war der Gewichtsunterschied deutlich zu bemerken, nach einem Blitzstart des Hamburgers befand sich Schlitte auf der Verliererstraße. Dabei rutschte Matthias mit dem Ellenbogen allerdingsausdemvorgeschriebenen Polster und bekam vom Referee ein Foul angeschrieben. Beim Restart machte der Deutsche Meister allerdings kurzen Prozess und besiegte den Norddeutschen in einem wahren Kraftakt.

      Der Serienmeister Udo Weiß aus Frankfurt ( Oder ) qualifizierte sich über die Hoffnungsrunde fürs Finale und wartete hier auf den 22-jährigen Bebertaler. Der blitzschnelle Frankfurter erwischte hier einen super Start und zwang Schlitte schnell in eine negative Position. Der harte Halbfinalfight hatte bei Matthias Spuren hinterlassen, allerdings verhinderte er mit einem starken Block den Sieg seines Gegners. Danach mobilisierte Schlitte nochmals seine letzten Kraftreserven und drückte Weiß ‘ Hand aufs Polster. Der Bebertaler hatte den Titel des Deutschen Meisters wieder erobert.

      “Ich bin überglücklich. Nach dem harten Halbfinale hätte ich niemals erwartet, dass ich Udo Weiß im Finale nochmal besiegen kann!”, zeigte sich Matthias Schlitte erleichtert nach seinem Triumph.

      Die Wettkämpfe wurden von einer grandiosen Stimmung und über 700 Zuschauern begleitet. Alle Deutschen Meister qualifizieren sich gleichzeitig für die Weltmeisterschaften Ende des Jahres in Italien.

      Quelle: Volksstimme

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