Matthias Schlitte

Armwrestling in Mitteldeutschland

      WM-Bericht 2011

      Matthias Schlitte | 19. Dezember 2011

      Armwrestling-Weltmeisterschaft Matthias Schlitte kämpft sich auf den zwölften Platz

      Bebertaler ist bei Auslosung etwas im Pech

      ebertal (dei/sch) l Die Weltmeisterschaft der Armwrestler im kasachischen Almaty 2011 ist beendet. Das Weltchampionat im Osten Asiens knackte zwar nicht den Teilnehmerrekord, hob das Niveau dieses Sports allerdings auf ein völlig neues Level.

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      Von den 400 Teilnehmern des Turniers kamen jeweils 100 Teilnehmer aus dem Gastgeberland Kasachstan und aus dem Land des Armwrestling-Primus Russland. Nur wenige Armwrestler aus Westeuropa und Nordamerika hatten sich nach Asien gewagt, um sich gegen die Osteuropäer zu behaupten.

      Der Bebertaler Matthias Schlitte gehörte zu den wenigen deutschen Teilnehmern. Schlitte startete bei seiner vierten WM-Teilnahme in der gewohnten Klasse bis 70kg und hatte mit einem Körpergewicht von 67,4kg diesmal sogar noch etwas Luft nach oben. “Das Abnehmen war sehr kräftezehrend! Ich war sehr froh, dass ich das Gewicht ohne Probleme erreicht habe, obwohl es am Ende echt an die Substanz ging”, so Schlitte. Danach füllte Matthias mit der guten kasachischen Küche erst einmal die Energiespeicher auf.

      Am Sonnabend ging es dann endlich an den Armwrestling-Tisch. Die 70kg-Klasse war eine der ersten Kategorien, die um 9 Uhr in der riesigen Weltmeisterschaftsarena aufgerufen wurden. Gleich in der ersten Runde war Schlitte das Losglück nicht hold: Sein erster Gegner war der russische Meister Khetag Dzitiev. Der 24-Jährige Deutsche hielt überraschend gut gegen den haushohen Favoriten mit und war schon auf der Gewinnerstraße. Dann ließ der Russe seine Hand absichtlich abrutschen und provozierte ein Strap-Match. Im Kampfriemen zeigte Dzitiev sein ganzes Können und gewann, der Russe holte später den Weltmeistertitel ohne Niederlage.

      Schlitte musste nun gewinnen, um sein Ausscheiden zu verhindern. Im folgenden Duell wartete Jasur Manazarov (Republik Tadschikistan). Der Bebertaler zeigte trotz der großen Anspannung keine Nerven und besiegte den asiatischen Champion souverän.

      Danach dominierte Schlitte den Israeli Yigal Gorelashvili und kämpfte sich so in die vierte Runde. Hier wartete der Vizeweltmeister Jan Vojencak. Schlitte gab alles gegen den Slowaken und hielt auch sehr gut mit, jedoch unterliefen dem Sachsen-Anhaltiner zwei Ellenbogenfouls, was zur Disqualifikation führte. Schlitte belegte unter knapp 30 Teilnehmern den zwölften Platz.

      “Obwohl mein Ziel ein Platz unter den ersten Sechs, bin ich trotzdem mit dem Ergebnis nicht unzufrieden, da meine Niederlagen sehr knapp gegen absolute Top-Armwrestler ausfielen. Das war die beste Weltmeisterschaft der Armwrestling-Historie. Das spüre ich jetzt auch und werde eine längere Pause benötigen”, so Matthias Schlitte zu seinem ersten Abschneiden.

      Die Deutsche Meisterschaft findet bereits am 25. Februar 2011 in Frankfurt am Main statt. Ob Matthias Schlitte bei diesem Turnier antritt, wird er in den nächsten Wochen entscheiden. Schließlich ist die Zeit für Erholung und Vorbereitung fast ein wenig zu kurz. Die Weltmeisterschaft 2012 steigt im September in Sao Paulo (Brasilien.)

      Volksstimme vom 19.12.2011

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      Almaty rocks

      Matthias Schlitte | 12. Dezember 2011

      Hallo liebe Unterstützer,
      es tut mir sehr leid, dass meine regelmäßigen Updates nun mit leichter Verspätung erscheinen, aber das versprochene high-speed wifi in allen Zimmern in Almaty entpuppte sich als low-speed wifi in der Lobby unseres Hotels und die Meldung „Verbindung fehlgeschlagen“ brannte sich minütlich in meinen Netbook-Bildschirm. Trotzdem war der Trip nach Almaty ein großartiges Erlebnis! Zunächst würde ich gern etwas über die Wettkämpfe bzw. die WM selbst erzählen.
      Die Kämpfe fanden in einer riesigen Eishockey-Arena im Herzen Almatys statt. Nach einer langen Reise von Berlin über Kiew nach Almaty erreichten wir um 5 Uhr morgens die verschneite ehemalige Hauptstadt Kasachstans. Doch zum Relaxen war keine Zeit! Nach einem kurzen Abstecher in unser nettes Hotel fuhren wir direkt zum Abwiegen in die Halle. Dort traf sich das gesamte deutsche Team zur Registrierung und nach 2stündiger Verspätung (wie üblich) konnten wir endlich auf die Waage steigen. Ich rutschte leicht in die Klasse bis 70kg und hatte mit 67.4kg sogar noch etwas Luft nach oben. Danach wurden bei KFC die Fast Food-Speicher wieder aufgeladen .
      Am Samstag ging ich dann endlich an den Armwrestling-Tisch. Die 70kg-Klasse war eine der ersten Kategorien, die um 9 Uhr aufgerufen wurden. Gleich in der ersten Runde war mir das Losglück nicht hold: Mein erster Gegner war der russische Meister KHETAG DZITIEV. Doch ich konnte mithalten und kam in eine gute Top Roll-Position! Leider rutschten dann unsere Hände auseinander und es gab Strap-Match. In dieser Position war Dzitiev unschlagbar und holte sich den Sieg. Ich stand somit in der Verlierer-Runde. Nach souveränen Siegen gegen JASUR MANAZAROV aus Tajikistan und YIGAL GORELASHVILI aus Israel wartete ein weiterer Spitzenarmwrestler: der Slowake JAN VOJENCAK. Wir hatten ein wirkliches Hammermatch im Referee´s Grip. Am Ende kassierte ich leider zwei Fouls, da ich mit meinem Ellenbogen vom Polster rutschte. Am Ende landete ich auf dem 12. Platz und war, obwohl ich die Top6 verpasst habe, trotzdem zufrieden. Schließlich habe ich nach meinen massiven Handproblemen im letzten Jahr die WM ohne Probleme überstanden. Außerdem waren meine Niederlagen im Gegensatz zur WM 2010 wirklich äußerst knapp. Die absolute Spitze ist nicht weit weg. In Kasachstan habe ich außerdem viele großartige Menschen wie Josh Handeland aus den US, Mariusz Podgorski aus Polen, Jan Vojencak aus der Slowakei und meine Freunde Hristo und Lorenzo+ sehr nette Kollegen aus Indien, Kasachstan und anderen Nationen getroffen. Sorry, aber ich kann hier nicht alle erwähnen…
      Zu Almaty:
      Almaty ist eine wirklich sehr interessante Stadt und wenn das Wetter klar und sonnig ist, kommt ihre Schönheit auch zur Geltung. Dann kann man sogar die schneebedeckten Gipfel des Tian-Schan Gebirges aus der Stadt erkennen.
      Ich weiß zwar nicht viel über die öffentlichen Verkehrsmittel, hier sind aber 3 Fakten:
      1. Busse: sehr günstig (25ct) und voll wie eine Parfümerie am letzten Tag vor Weihnachten.
      2. U-Bahn: Es gibt eine U-Bahn.
      3. Taxi: In dieser Stadt ist eigentlich fast jedes Auto ein Taxi. Man muss einfach nur am Straßenrand die Hand raushalten und schon stoppt ein Auto. Danach muss nur noch das Ziel angegeben werden und der Preis verhandelt werden und schon kann es losgehen. Und wenn das erste „Taxi“ nicht passt, kann man sicher sein, dass bereits ein weiteres „Taxi“ dahinter steht und wartet.
      Außerdem gibt es sowohl in Almaty als auch außerhalb grandiose Sehenswürdigkeiten und wunderschöne Plätze. Zum Beispiel: Kak Tebö. Es ist ein Hügel in mitten der Stadt, dessen Gipfel über eine Seilbahn zu erreichen ist. Von oben kann man die Lichter der Stadt überblicken <3 !!
      Der Bacholka Bazar war ebenfalls ein Highlight meines Trips. Auf diesem riesigen Markt kann man von Wollmützen über Fisch bis hin zu Autoreifen wirklich alles kaufen und sich leicht verirren.
      Das Medeo Ice Stadium: Eine Stunde Fahrt und man betritt das Winterwunderland im Tian-Schan Gebirge. Ein Traum wie im Himmel.
      Die Leute in der Stadt waren sehr freundlich und ich habe wirklich großartige Menschen getroffen, wie Ahmed, Gina, Merei und natürlich Nursi.
      Ich würde sehr gern nochmal für ein internationales Turnier oder ein Trainingslager in die alte Hauptstadt zurückkehren.

      Der Bericht über Astana folgt.

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      “Galileo”: TV-Team begleitete Wolfsburger Armwrestling-Profi

      Matthias Schlitte | 14. November 2011

      In Südkorea, Japan und den USA war er schon im Fernsehen, jetzt hat‘s VfL-Armwrestling-Profi Matthias Schlitte auch ins deutsche Fernsehen geschafft. Am morgigen Dienstag wird in der Wissensshow „Galileo“ auf Pro7 ein Beitrag über den 24-Jährigen zu sehen sein.
      Matthias Schlitte im Visier der TV-Kamera: Der VfL-Armwrestler ist morgen in der Wissenschaftssendung „Galileo“ auf Pro7 zu sehen.

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      Drei Tage lang hat das TV-Team den Sportler begleitet – vom Training bis zum „Over The Top“-Wettkampf in Wolfsburg. „Die Anspannung und der Druck waren mit einem TV-Team im Nacken schon größer“, sagt Schlitte, der schon mehrfach von Fernsehteams begleitet wurde und die Situation gut kennt.

      Vor allem im asiatischen Raum sei er öfter gefilmt worden. „Umso mehr freue ich mich, jetzt auch endlich im deutschen Fernsehen Werbung für den Sport zu machen und neue Fans zu begeistern“, sagt der Profi.

      Trotz des Drucks durch das begleitende Kamerateam hat der 24-Jährige den „Over The Top“-Wettkampf gewonnen. „Das war natürlich perfekt. Da hat alles gepasst!“

      Die „Galileo“-Sendung wird am Dienstag ab 19.05 Uhr auf dem Sender Pro7 ausgestrahlt.

      Klick aufs Bild für eine vollständige Darstellung


      WAZ 14.11.2011

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      War of the Arms 2011 in Hilversum/ Netherlands- Videos

      Matthias Schlitte | 31. Oktober 2011

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      Matthias Schlitte gewinnt, aber seine Mannschaft verliert

      Matthias Schlitte | 12. September 2011

      Nicht nur die 40 Grad Celsius im American Sports-Festzelt auf dem Bürgerfest in Hanau (Hessen) haben für eine aufgeheizte Atmosphäre gesorgt, sondern auch die erste Begegnung der Armwrestling-Bundesliga. Hier ging es beim Duell Nord gegen Süd um die ersten Punkte der neuen Saison.

      Der Bebertaler Matthias Schlitte kämpfte in der Kategorie bis 80kg gegen Janus Smolarczyk. Janus Smolarczyk aus Hanau holte bei der letzten Deutschen Meisterschaft Silber (bis 80kg) und ging hier als Lokalmatador mit seinem Publikum im Rücken als Favorit an den Tisch. In der ersten Partie erwischte der Hanauer einen besseren Start und Schlitte konnte sich nur mit einem enormen Kraftakt aus Smolarczyks Griff befreien.

      Der Bebertaler holte überraschend den ersten Punkt und fand damit in die Partie. In den folgenden zwei Kämpfen hatte sich Schlitte, der für den VfL Wolfsburg antritt, auf die Taktik seines Gegners eingestellt und holte zwei weitere Siege. Damit holte der 24-Jährige die maximale Punktausbeute von drei Zählern für das Team Nord, obwohl Janus Smolarczyk etwa elf Kilogramm mehr auf die Waage brachte.

      Am Ende musste sich Schlittes Team, das auf Grund von Verletzungen ersatzgeschwächt nach Hessen gereist war, mit 19:23 knapp geschlagen geben.

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      Mallorca Island of Law

      Matthias Schlitte | 23. August 2009

      27 Armwrestler aus 11 Nationen (darunter Schweden, Kanada, Tschechien und die USA) waren der Einladung von Neil Pickup für die International Armwrestling-Series „Armwars“ gefolgt. Diesmal war die Location jedoch nicht in einem Hotel oder einer alten Halle im verregneten England angesiedelt, gedrückt wurde in der mallorcinischen Stadt Can Picafort auf einer Bühne am Strand in mitten von hunderten schaulustigen Touristen. Bei diesem Event waren auch drei deutsche Armwrestler am Start: Katrin Mook und Kevin Berberich vom Club Over the Top Hanau sowie Matthias Schlitte vom VfL Wolfsburg. Die drei Sportler waren angereist, um ihr Land trotz beinharter Konkurrenz würdig zu vertreten und dies ist ihnen auch gelungen!
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      Katrin Mook musste sich am Samstag zunächst mit dem rechten Arm gegen die erfahrene US-Schwedin Emma Clark mit 4 zu 2 geschlagen geben. Im darauf folgenden Supermatch trotzte die deutsche Meisterin aber dann der deutlich schwereren Norwegerin Sandra Rödland ein grandioses 3 zu 3 Unentschieden ab. Am Sonntag setzte die 25-Jährige sogar noch eins drauf, mit dem linken Arm ließ sie der Norwegerin keine Chance und besiegte die mehrfache norwegische und skandinavische Meisterin mit 6 zu 0.Katrin schlug die schwedische Jugend-Weltmeisterin Carolina Petersson im Anschluss deutlich mit 4 zu 2 und konnte sich damit das nötige Selbstvertrauen für die WM in drei Wochen holen.
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      Kevin Berberich kämpfte zunächst mit dem rechten Arm gegen den englischen Altmeister Steve Rogers. Der Deutsche trotzte dem EX-Weltmeister in einem spektakulären Fight zunächst ein 3 zu 3 Unentschieden ab. Im Entscheidungskampf verlor der Hanauer dann allerdings trotz frenetischer Anfeuerungsrufe durch die deutschen Fans mit 4 zu 3. Diese knappe Niederlage zeigt jedoch wie toll sich Kevin Berberich in den vergangenen Jahren entwickelt hat und beweist, dass der Hanauer auch in Zukunft zu den Favoriten in seiner Klasse zählen wird. Im selben Duell mit dem linken Arm konnte Kevin am folgenden Tag zwar einige Glanzpunkte setzen, musste sich jedoch am Ende mit 6 zu 0 gegen den deutlich schweren Briten Rogers geschlagen geben.
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      Matthias Schlitte sollte zunächst gegen den bulgarischen Champion Kiril Bogdanski antreten, leider war dieser auf Grund von Verbandsquerelen nicht angereist. Da ein weiterer Kampf gegen den Europameisterschafts-Fünften Jose Aravelo keinen Sinn gemacht hätte (Schlitte besiegte den Spanier bereits beim letzten Arm Wars-Event mit 6 zu 0), galt es nun den Ex-Vizeweltmeister Andy Barker zu besiegen. In diesem 6-Runden-Match konnte der Wolfsburger zunächst gut mithalten, konnte den Briten jedoch nicht pinnen. In der dritten Runde geschah es dann, nach einem wahren Marathonmatch verletzte sich Schlitte leicht am Unterarm. Danach konnte der Deutsche Meister nicht mehr viel gegen die höhere Maximalkraft von Barker ausrichten- 6:0. Trotz des deutlichen Resultats zeigte sich Matthias nicht enttäuscht, schließlich hatte er mit seinen 71kg dem Mann aus Nordengland mit 87kg sein ganzes Können abverlangt.
      Der Wettbewerb wurde von einer perfekten Organisation und super Stimmung begleitet. Alle drei deutschen Athleten werden auch bei der Weltmeisterschaft im September in Italien an den Start gehen. Die Resultate zeigen, dass sie auch hier für einige Überraschungen gut sein werden.

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      Results/ Ergebnisse Grand Prix de Rochefort 2009

      Matthias Schlitte | 28. Juli 2009

      ROCHEFORT 2009 24 / 25
      9 COUNTRIES – 128 COMPETITORS

      Left Men’s 65 1 SLO2 GEORGIEVSKI MARIO
      Left Men’s 65 2 GER1 BERBERICH KEVIN
      Left Men’s 65 3 FRA5 DAVID VITRY
      Left Men’s 65 4 NED5 JEROEN WILLEMSEN
      Left Men’s 65 5 NED17 HOGENHOUT ERWIN
      Left Men’s 65 6 CZE14 HULINSKY ZDENEK
      Left Men’s 65 7 ARM1 BABAYAN SAMUEL
      Left Men’s 65 8 GER15 AXEL KUHNLE
      Left Men’s 65 9 SLO4 GREGORICKA IVAN

      Left Men’s 75 1 SWI7 HUPPIN STEFAN
      Left Men’s 75 2 FRA1 DAVID DIOUF
      Left Men’s 75 3 CZE4 MARTIN FARKAS
      Left Men’s 75 4 SW15 ACKERMANN RUEDI
      Left Men’s 75 5 GER21 BAUMANN JURGEN
      Left Men’s 75 6 CZE13 CHALUPA FILIP
      Left Men’s 75 7 GER22 BALZER DANIEL
      Left Men’s 75 8 NED1 COR DANENBERG
      Left Men’s 75 9 BEL17 AMAURY CULOT
      Left Men’s 75 10 GER13 WALTER KIBLER
      Left Men’s 75 11 BEL1 OLIVIER HEUSE
      Left Men’s 75 12 NED4 ARNOLD MIN
      Left Men’s 75 13 SW2 REMO HOLLENSTEIN
      Left Men’s 75 14 SWI9 MICHAEL SCHERRER
      Left Men’s 75 15 SWI13 KUNG SASCHA

      Left Men’s 85 1 SLO3 TENKEL ROMAN
      Left Men’s 85 2 GER28 LUKAS SALOMON
      Left Men’s 85 3 GER12 IVAN PILIPENKO
      Left Men’s 85 4 SWI7 HUPPIN STEFAN
      Left Men’s 85 5 CZE6 RADEK KLEIN
      Left Men’s 85 6 HUN3 HERCZEG TAMAS
      Left Men’s 85 7 FRA17 MACARY LAURENT
      Left Men’s 85 8 NED7 GERTJAN KOSTER
      Left Men’s 85 9 NED8 PIETER DEVRIES
      Left Men’s 85 10 SWI10 BRUNNER FREDI
      Left Men’s 85 11 SWI8 ANDRE SIGRIST

      Left Men’s 95 1 CZE9 ILLYA KLIMOV
      Left Men’s 95 2 SLO6 RACEK PETER
      Left Men’s 95 3 NED22 NENTJES MAYNARD
      Left Men’s 95 4 NED18 HOGENHOUT JOHAN
      Left Men’s 95 5 HUN2 LUKACS KRISZTIAN
      Left Men’s 95 6 GER29 HOPPE ERIC
      Left Men’s 95 7 SWI4 DANIEL OERTIG
      Left Men’s 95 8 FRA18 CLAUDE BERTRAND
      Left Men’s 95 9 BEL4 NICOLAS HEMELS
      Left Men’s 95 10 FRA19 MARC SBINNEN
      Left Men’s 95 11 CZE1 MIRA JANECKA
      Left Men’s 95 12 NED9 HESSEL RAMKES
      Left Men’s 95 13 GER23 HECKENDORF MAX
      Left Men’s 95 14 NED21 DEVRIES AAD
      Left Men’s 95 15 BEL2 CEDRIC LACOLA
      Left Men’s 95 16 GER2 SVEN OPHOVEN
      Left Men’s 95 17 NED11 HENDRIK MENTJES

      Left Men’s 95 1 SLO5 SPUSTA PETER
      Left Men’s 95 2 SWI5 CHRISTOPH LADU
      Left Men’s 95 3 SWI3 CLAUDIO BIDERBOST
      Left Men’s 95 4 FRA2 GREGORY SCHNEIDER
      Left Men’s 95 5 GER27 HAMMERSCHMIDT DIRK
      Left Men’s 95 6 SWI16 BIELI SILVAN
      Left Men’s 95 7 FRA6 DAVID OUKOLOFF
      Left Men’s 95 8 NED3 STEVE BERNARDI
      Left Men’s 95 9 GER26 EICHBERG ANDRE
      Left Men’s 95 10 SWI12 BUHLER UELI

      Left Youngster 70 kg 1 CZE5 MARTIN JR FARKAS
      Left Youngster 70 kg 2 SWI9 MICHAEL SCHERRER
      Left Youngster 70 kg 3 CZE15 SVOBODA MICHAEL
      Left Youngster 70 kg 4 NED19 DEVRIES RIEKELT
      Left Youngster 70 kg 5 CZE14 HULINSKY ZDENEK
      Left Youngster 70 kg 6 ARM1 BABAYAN SAMUEL

      Left Youngster 70 1 NED18 HOGENHOUT JOHAN
      Left Youngster 70 2 CZE6 RADEK KLEIN
      Left Youngster 70 3 CZE12 YLK OTTO
      Left Youngster 70 4 NED10 HARMHENDRIK SCHENK
      Left Youngster 70 5 NED8 PIETER DEVRIES
      Left Youngster 70 6 NED9 HESSEL RAMKES
      Left Youngster 70 7 SWI14 ACKERMANN UELI
      Left Youngster 70 8 NED20 DEBOER LAUW
      Left Youngster 70 9 BEL10 GUILLAUME BRASSEUR
      Left Youngster 70 10 BEL7 SEAN DAL

      Men Master 80 L 1 SWI10 BRUNNER FREDI
      Men Master 80 L 2 CZE4 MARTIN FARKAS
      Men Master 80 L 3 NED1 COR DANENBERG
      Men Master 80 L 4 BEL1 OLIVIER HEUSE
      Men Master 80 L 5 GER21 BAUMANN JURGEN

      Men Master 80 R 1 HUN1 JOZSA MIHALY
      Men Master 80 R 2 NED1 COR DANENBERG
      Men Master 80 R 3 CZE4 MARTIN FARKAS
      Men Master 80 R 4 BEL1 OLIVIER HEUSE
      Men Master 80 R 5 SWI10 BRUNNER FREDI
      Men Master 80 R 6 GER21 BAUMANN JURGEN
      Men Master 80 R 7 FRA3 JACKY CICHECKI

      Men Master 80 L 1 FRA6 DAVID OUKOLOFF
      Men Master 80 L 2 SWI3 CLAUDIO BIDERBOST
      Men Master 80 L 3 CZE16 SVOBODA MILAN
      Men Master 80 L 4 GER14 SANDOR SZILAGYI
      Men Master 80 L 5 NED1 COR DANENBERG
      Men Master 80 L 6 FRA10 BILL BALLAUD

      Men Master 8O R 1 FRA4 ALAIN LANIQUE
      Men Master 8O R 2 FRA6 DAVID OUKOLOFF
      Men Master 8O R 3 SWI3 CLAUDIO BIDERBOST
      Men Master 8O R 4 CZE16 SVOBODA MILAN
      Men Master 8O R 5 FRA15 JEAN LUC SIEBERT
      Men Master 8O R 6 FRA10 BILL BALLAUD
      Men Master 8O R 7 GER14 SANDOR SZILAGYI
      Men Master 8O R 8 NED24 MC KAY JOCK
      Men Master 8O R 9 NED1 COR DANENBERG

      Right Youngster 70 1 CZE5 MARTIN JR FARKAS
      Right Youngster 70 2 SWI9 MICHAEL SCHERRER
      Right Youngster 70 3 CZE15 SVOBODA MICHAEL
      Right Youngster 70 4 CZE14 HULINSKY ZDENEK
      Right Youngster 70 5 NED19 DEVRIES RIEKELT
      Right Youngster 70 6 BEL7 SEAN DAL

      Right Younster70 1 CZE12 YLK OTTO
      Right Younster70 2 CZE6 RADEK KLEIN
      Right Younster70 3 BEL5 JEROME CRAVATTE
      Right Younster70 4 NED18 HOGENHOUT JOHAN
      Right Younster70 5 BEL10 GUILLAUME BRASSEUR
      Right Younster70 6 SWI14 ACKERMANN UELI
      Right Younster70 7 BEL9 FLORIAN MARTHOZ
      Right Younster70 8 NED9 HESSEL RAMKES
      Right Younster70 9 NED20 DEBOER LAUW
      Right Younster70 10 NED10 HARMHENDRIK SCHENK
      Right Younster70 11 SWI1 NAVAUX JEAN FRANCOIS
      Right Younster70 12 NED8 PIETER DEVRIES
      Right Younster70 13 BEL13 LIONEL MARTHOZ

      Woman left 65 1 GER4 KATRIN MOOK
      Woman left 65 2 NED2 KIM TESSELAAR
      Woman left 65 3 CZE10 RADKA SRAMKOVA
      Woman left 65 4 SLO1 LUCIA HRUSKOVA
      Woman left 65 5 CZE3 ZUSANNA SVOBODA

      Woman left 70 1 GER5 PETRA SPATZ
      Woman left 70 2 NED2 KIM TESSELAAR

      Woman left 70 1 GER8 LAURA BRANDING
      Woman left 70 2 GER25 HAGEL DANY

      Right Men’s 100 1 SLO5 SPUSTA PETER
      Right Men’s 100 2 ITA1 CAPPA DAVIDE
      Right Men’s 100 3 ITA4 LONGHI ADRIANO
      Right Men’s 100 4 SWI16 BIELI SILVAN
      Right Men’s 100 5 NED6 KURVINK ERIK
      Right Men’s 100 6 FRA13 MICHAEL GATTONI
      Right Men’s 100 7 NED12 VANDERKUIJL TIM
      Right Men’s 100 8 FRA7 MICHEL MOCK
      Right Men’s 100 9 GER27 HAMMERSCHMIDT DIRK
      Right Men’s 100 10 SWI5 CHRISTOPH LADU
      Right Men’s 100 11 FRA6 DAVID OUKOLOFF
      Right Men’s 100 12 GER26 EICHBERG ANDRE
      Right Men’s 100 13 BEL6 GILBERT SNOECK

      Right Men’s 65 1 GER1 BERBERICH KEVIN
      Right Men’s 65 2 SLO2 GEORGIEVSKI MARIO
      Right Men’s 65 3 FRA5 DAVID VITRY
      Right Men’s 65 4 SLO4 GREGORICKA IVAN
      Right Men’s 65 5 BEL11 PIERRE BRANDERS
      Right Men’s 65 6 BEL24 YOURI GOLINVAUX
      Right Men’s 65 7 NED5 JEROEN WILLEMSEN
      Right Men’s 65 8 NED17 HOGENHOUT ERWIN
      Right Men’s 65 9 CZE14 HULINSKY ZDENEK
      Right Men’s 65 10 GER15 AXEL KUHNLE

      Right Men’s 70 1 SWI7 HUPPIN STEFAN
      Right Men’s 70 2 GER16 MATTHIAS SCHLITTE
      Right Men’s 70 3 GER22 BALZER DANIEL
      Right Men’s 70 4 GER1 BERBERICH KEVIN
      Right Men’s 70 5 BEL11 PIERRE BRANDERS
      Right Men’s 70 6 NED19 DEVRIES RIEKELT
      Right Men’s 70 7 CZE5 MARTIN JR FARKAS
      Right Men’s 70 8 BEL26 NUYENS JEAN
      Right Men’s 70 9 BEL12 SAMUEL LESAGE
      Right Men’s 70 10 NED17 HOGENHOUT ERWIN

      Right Men’s 75 1 ITA2 BOVO NICOLAS
      Right Men’s 75 2 FRA1 DAVID DIOUF
      Right Men’s 75 3 FRA12 XAVIER TURANSKI
      Right Men’s 75 4 SWI7 HUPPIN STEFAN
      Right Men’s 75 5 SW15 ACKERMANN RUEDI
      Right Men’s 75 6 BEL17 AMAURY CULOT
      Right Men’s 75 7 GER21 BAUMANN JURGEN
      Right Men’s 75 8 SW2 REMO HOLLENSTEIN
      Right Men’s 75 9 NED1 COR DANENBERG
      Right Men’s 75 10 SWI9 MICHAEL SCHERRER
      Right Men’s 75 11 FRA3 JACKY CICHECKI
      Right Men’s 75 12 CZE11 KAZDA PETR
      Right Men’s 75 13 GER13 WALTER KIBLER
      Right Men’s 75 14 CZE13 CHALUPA FILIP
      Right Men’s 75 15 GER18 ALEX WAGNER
      Right Men’s 75 16 BEL1 OLIVIER HEUSE
      Right Men’s 75 17 BEL12 SAMUEL LESAGE
      Right Men’s 75 18 SWI13 KUNG SASCHA

      Right Men’s 80 1 GER12 IVAN PILIPENKO
      Right Men’s 80 2 SLO3 TENKEL ROMAN
      Right Men’s 80 3 FRA12 XAVIER TURANSKI
      Right Men’s 80 4 ITA3 PAVANELLO EMANUELE
      Right Men’s 80 5 SW2 REMO HOLLENSTEIN
      Right Men’s 80 6 SWI7 HUPPIN STEFAN
      Right Men’s 80 7 BEL10 GUILLAUME BRASSEUR
      Right Men’s 80 8 BEL13 LIONEL MARTHOZ
      Right Men’s 80 9 CZE6 RADEK KLEIN
      Right Men’s 80 10 BEL5 JEROME CRAVATTE
      Right Men’s 80 11 BEL3 JEAN FREDERIC ANDRE
      Right Men’s 80 12 GER13 WALTER KIBLER
      Right Men’s 80 13 BEL9 FLORIAN MARTHOZ
      Right Men’s 80 14 FRA8 GREGORY COLOM
      Right Men’s 80 15 SWI8 ANDRE SIGRIST
      Right Men’s 80 16 NED7 GERTJAN KOSTER
      Right Men’s 80 17 NED8 PIETER DEVRIES

      Right Men’s 85 1 GER6 KORNEK ROBERT
      Right Men’s 85 2 FRA11 HERICK DEROBERT
      Right Men’s 85 3 CZE12 YLK OTTO
      Right Men’s 85 4 FRA17 MACARY LAURENT
      Right Men’s 85 5 GER19 ANDRE NIEWERTH
      Right Men’s 85 6 GER28 LUKAS SALOMON
      Right Men’s 85 7 BEL5 JEROME CRAVATTE
      Right Men’s 85 8 HUN3 HERCZEG TAMAS
      Right Men’s 85 9 BEL18 VINCENT WARGNIER
      Right Men’s 85 10 BEL20 LAMBORELLE FABIAN
      Right Men’s 85 11 NED8 PIETER DEVRIES
      Right Men’s 85 12 SWI11 MEYES TONI

      Right Men’s 90 1 SLO6 RACEK PETER
      Right Men’s 90 2 NED18 HOGENHOUT JOHAN
      Right Men’s 90 3 HUN2 LUKACS KRISZTIAN
      Right Men’s 90 4 NED22 NENTJES MAYNARD
      Right Men’s 90 5 NED11 HENDRIK MENTJES
      Right Men’s 90 6 FRA18 CLAUDE BERTRAND
      Right Men’s 90 7 BEL4 NICOLAS HEMELS
      Right Men’s 90 8 BEL21 HAGREIS PHILIP
      Right Men’s 90 9 SWI1 NAVAUX JEAN FRANCOIS
      Right Men’s 90 10 FRA15 JEAN LUC SIEBERT
      Right Men’s 90 11 FRA19 MARC SBINNEN

      Right Men’s100 1 BEL2 CEDRIC LACOLA
      Right Men’s100 2 FRA2 GREGORY SCHNEIDER
      Right Men’s100 3 FRA14 JEAN GEORGES NAEGEL
      Right Men’s100 4 SWI4 DANIEL OERTIG
      Right Men’s100 5 GER23 HECKENDORF MAX
      Right Men’s100 6 NED3 STEVE BERNARDI
      Right Men’s100 7 CZE1 MIRA JANECKA
      Right Men’s100 8 BEL23 RISKO VINCENT
      Right Men’s100 9 GER2 SVEN OPHOVEN
      Right Men’s100 10 NED21 DEVRIES AAD
      Right Men’s100 11 SWI12 BUHLER UELI

      Woman Right 70 1 SWI6 CATHERINE ZMOOS
      Woman Right 70 2 NED2 KIM TESSELAAR
      Woman Right 70 3 GER5 PETRA SPATZ

      Woman Right 65 1 GER4 KATRIN MOOK
      Woman Right 65 2 SLO1 LUCIA HRUSKOVA
      Woman Right 65 3 CZE10 RADKA SRAMKOVA
      Woman Right 65 4 NED2 KIM TESSELAAR
      Woman Right 65 5 GER3 OPHOVEN ANDREA
      Woman Right 65 6 CZE3 ZUSANNA SVOBODA

      Woman Right 70 1 GER7 CAMILLA KATTSTROM
      Woman Right 70 2 GER8 LAURA BRANDING
      Woman Right 70 3 GER25 HAGEL DANY

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