Matthias Schlitte

Armwrestling in Mitteldeutschland

      Matthias Schlittes Form stimmt

      Matthias Schlitte | 11. November 2011

      Bebertal (sch/dei) l “Die Generalprobe ist gelungen und die Form stimmt!”, so bilanzierte der Bebertaler Matthias Schlitte seinen Auftritt beim Armwrestlingturnier “War of the Arms”.

      Obwohl Schlitte mit einem Körpergewicht von 71kg noch bequem in die 70kg-Kategorie “abkochen” könnte, entschied sich der 24-Jährige für die größere sportliche Herausforderung in der Klasse bis 80kg. Außerdem sollte das größte Championat der Niederlande gleichzeitig den letzten Härtetest vor der Weltmeisterschaft Anfang Dezember in Almaty (Kasachstan) bilden.

      Und die Generalprobe gelang, der Bebertaler ließ der starken Konkurrenz in der Vorrunde keine Chance und besiegte unter anderem den holländischen Champion Pieter de Vries und die Nummer Vier der Welt, den Belgier Olivier Heuse. Im Kampf um die Goldmedaille kam es zum innerdeutschen Duell. Matthias Schlitte musste gegen seinen Teamkollegen Fabian Täger (EM-Bronze bei der Europameisterschaft in Antalya/Türkei 2011) an den Armwrest-lingtisch. Auch hier zeigte der Bebertaler keine Schwäche und zwang die Hand seines deutschen Gegners nach einer souveränen Vorstellung ins Polster. Damit holte Matthias Schlitte seinen insgesamt neunten Erfolg bei einem internationalen Spitzenturnier, jedoch den ersten Sieg in der höheren Klasse bis 80kg.

      Die Bilanz im Jahr 2011 sieht dagegen noch besser aus. Nach einer längeren Verletzungspause und dem Verzicht auf die Deutsche Meisterschaft und Europameisterschaft siegte Schlitte auf allen internationalen Turnieren, bei denen er antrat. “Durch die Siege in Belgien, der Schweiz, Deutschland und jetzt Holland habe ich ordentlich Selbstvertrauen getankt. Auf dem Papier sieht die Serie natürlich super aus, ich weiß nicht, ob es so etwas überhaupt schon mal in Europa gab.”

      Artikel vom 10.11.2011 in der Volksstimme

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      War of the Arms 2011 in Hilversum/ Netherlands- Videos

      Matthias Schlitte | 31. Oktober 2011

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      Matthias Schlitte gewinnt, aber seine Mannschaft verliert

      Matthias Schlitte | 12. September 2011

      Nicht nur die 40 Grad Celsius im American Sports-Festzelt auf dem Bürgerfest in Hanau (Hessen) haben für eine aufgeheizte Atmosphäre gesorgt, sondern auch die erste Begegnung der Armwrestling-Bundesliga. Hier ging es beim Duell Nord gegen Süd um die ersten Punkte der neuen Saison.

      Der Bebertaler Matthias Schlitte kämpfte in der Kategorie bis 80kg gegen Janus Smolarczyk. Janus Smolarczyk aus Hanau holte bei der letzten Deutschen Meisterschaft Silber (bis 80kg) und ging hier als Lokalmatador mit seinem Publikum im Rücken als Favorit an den Tisch. In der ersten Partie erwischte der Hanauer einen besseren Start und Schlitte konnte sich nur mit einem enormen Kraftakt aus Smolarczyks Griff befreien.

      Der Bebertaler holte überraschend den ersten Punkt und fand damit in die Partie. In den folgenden zwei Kämpfen hatte sich Schlitte, der für den VfL Wolfsburg antritt, auf die Taktik seines Gegners eingestellt und holte zwei weitere Siege. Damit holte der 24-Jährige die maximale Punktausbeute von drei Zählern für das Team Nord, obwohl Janus Smolarczyk etwa elf Kilogramm mehr auf die Waage brachte.

      Am Ende musste sich Schlittes Team, das auf Grund von Verletzungen ersatzgeschwächt nach Hessen gereist war, mit 19:23 knapp geschlagen geben.

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      Schlitte verblüfft die Konkurrenz

      Matthias Schlitte | 25. August 2011

      Artikel

      Von Detlef Eicke

      Armwrestler Matthias Schlitte mit dem Siegerpokal des Großen Preises von Belgien. Er setzte sich in einem packenden Finale gegen den Kasachen Bakdoulet Turmanov (links) durch.

      Armwrestler Matthias Schlitte mit dem Siegerpokal des Großen Preises von Belgien. Er setzte sich in einem packenden Finale gegen den Kasachen Bakdoulet Turmanov (links) durch. | Foto: privat

      212 Teilnehmer aus 20 Nationen (darunter auch England, Finnland, Mali, Brasilien und Kasachstan) haben den “Großen Preis von Belgien” zu einem Armwrestling-Turnier der Superlative gemacht.

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      Bebertal. Der Bebertaler Matthias Schlitte war bereits am Donnerstag nach Wallonien gereist, um wieder an den Armwrestling-Tisch zu gehen.

      Schlitte musste nach der anstrengenden Weltmeisterschaft im Dezember 2010 in Las Vegas verletzungsbedingt eine Wettkampfpause einlegen. Dabei verzichtete der 24-Jährige sogar auf die Deutsche Meisterschaft und die Europameisterschaft in der Türkei. In den vergangenen Wochen hatte sich Schlitte intensiv auf dieses prestigeträchtige Championat im belgischen Rochefort vorbereitet.

      Der Mann in Diensten des VfL Wolfsburgs startete in der Kategorie bis 70kg in einem absoluten Hammerfeld. In der ersten Runde traf Schlitte auf den Turnierfavoriten, den armenischen Champion Artsvik Gharagyozyan. Der sechsfache Deutsche Meister setzte sich überraschend deutlich gegen den Favoriten durch und kam eine Runde weiter. Danach besiegte Schlitte den Holländer Albert Kaptyn, den slowakischen Serienmeister Mario Georgievski und in einem Marathon-Match den Schweizer Martin Märki.

      Damit stand Schlitte ungeschlagen im Finale und traf auf den kasachischen Asienmeister Bakdoulet Turmanov. Das kasachische Team war mit der kompletten WM-Mannschaft angereist und nutzte dieses Turnier als ersten Härtetest vor der Heimweltmeisterschaft im Dezember in Almaty. Der Deutsche trotzte dem asiatischen Champion sein ganzes Können ab und siegte nach einer wahren Armwrestling-Schlacht. Damit sorgte Matthias Schlitte für den einzigen deutschen Sieg und meldete sich eindrucksvoll im Nationalteam zurück.

      “Matthias hat sich nach der langen Pause sensationell zurückgemeldet und für die Turnierüberraschung gesorgt. Generell war das Turnier noch nie so stark besetzt wie diesmal. Das kasachische WM-Team hat nahezu alle Klassen gewonnen”, bilanzierte Co-Trainer Dirk Schenker das Turnierniveau.

      Nach seinem insgesamt siebenten internationalen Turniererfolg geht Schlitte als Favorit in das Over the Top-Turnier am 17. September in Wolfsburg. Fernziel bleibt die Weltmeisterschaft im kasachischen Almaty, dafür sucht der sechsfache Deutsche Meister noch Förderer, um die kostenintensive Anreise zu finanzieren.

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      Popeye ist Deutscher

      Matthias Schlitte | 21. Oktober 2010

      Diesem Mann sieht man an, welchen Sport er ausübt. Matthias Schlitte ist Armdrücker, fünfacher deutscher Meister und Sieger internationaler Turniere. Doch er selber sagt: «Um ein guter Armringer zu sein, braucht es mehr als einen kräftigen Arm.»

      42 Zentimeter – so viel wie der Hals eines kräftigen Mannes – misst der Umfang des rechten Unterarms von Matthias Schlitte. Sein linker Arm wirkt daneben mit 28 Zentimetern reichlich dünn. Zwischen 68 und 72 Kilogramm bringt der Deutsche auf die Waage. Ein Vergleich sei erlaubt: Der hier schreibende Journalist wiegt 20 Kilogramm mehr – bringt es aber nur auf einen Unterarmumfang von 33 Zentimetern. «Mein rechter Unterarmknochen ist seit meiner Geburt ein Drittel dicker als der linke. Daher kommt der Unterschied, das ist aber nicht mehr als eine gute Basis. Denn um ein guter Armringer zu sein, braucht es mehr als einen kräftigen Arm. Viel wichtiger sind hartes Training, Technik und Erfahrung», so der «Hellboy», wie Schlittes offizieller Kampfname lautet, gegenüber 20 Minuten Online.

      Viel Training, wenig Gage

      Vier- bis fünfmal in der Woche trainiert Schlitte mit Gewichten vor allem die Ober- und Unterarme. Neben den konventionellen Hanteln besitzt er eigens eine Vorrichtung an einem Armwrestlingtisch, mit der er Kämpfe simulieren kann. Zwei Mal die Woche bestreitet Schlitte Sparringskämpfe in seinem Klub VfL Wolfsburg. Da in der eigenen Gewichtsklasse Trainingsgegner rar sind, tritt er gegen schwerere Gegner an. Viel Aufwand für wenig Ertrag. An den Turnieren muss Schlitte trotz seiner Reputation Reisekosten, Hotel und Startgebühren selber berappen. «Generell ist es nicht so, dass im Armwrestling Gagen wie in anderen Sportarten bezahlt werden. Das ist als Student ohne Einkommen wirklich sehr schwierig, deshalb suche ich auch Sponsoren.» Wer den Deutschen unterstützen will, kann das über seine Homepage tun.

      Nicht einfach nur ein Unterarm

      Apropos Student. Schlitte hat es nicht nur im Unterarm, sondern auch im Kopf: Im letzten Jahr hat er sein Bachelor-Studium abgeschlossen, spricht neben Deutsch auch Englisch, Russisch und Spanisch. Schwedisch soll als nächstes dazukommen. Die vielen Sprachen kommen dem Armdrücker bei seinen internationalen Auftritten – auch in den Medien – zugute: Discovery Channel drehte bereits eine Reportage über ihn. Bei einem Auftritt in Japan war dann allerdings auch das Sprachtalent am Ende mit seinem Latein: «Das war wie in ´Lost in Translation´.» Schlitte ist sich bewusst, dass er die internationale Medienpräsenz vor allem seinem gewaltigen Unterarm zu verdanken hat, will sich aber nicht darauf reduzieren lassen: «Wenn das im Rahmen bleibt und nicht zu sehr auf Fleischbeschau abzieht, ist das völlig okay.»

      Mit 16 Jahren 90-Kilo-Brocken abgefertigt

      Alles begann in einer Bar in seinem Heimatort Haldensleben. Mit 16 Jahren, gerade mal 65 Kilo schwer, Schlitte hatte von Armdrücken damals nicht die geringsten Vorkenntnisse, gewann er gleich das Turnier in der Amateurklasse – und das erst noch in der Gewichtsklasse bis 90 Kilogramm. Seine Leistung blieb nicht unbemerkt. Ein Vize-Weltmeister und Co-Trainer des VfL Wolfsburg, Bill Frank, wurde auf den Jungen mit den Bärenkräften aufmerksam. Noch im selben Jahr gewann Schlitte die Deutsche Meisterschaft in der Jugendklasse bis 70 Kilogramm – unbesiegt. Vier Jahre später folgte am selben Ort der erste deutsche Meistertitel bei den Herren. Mittlerweile sind es deren fünf. Auch auf internationaler Ebene räumte Schlitte schon ab.

      K.o. durch Armdrücken

      Neben internationalen Auftritten und Medienpräsenz erlebte der junge Armringer aufgrund seines Sports schon so einige Abenteuer. An der WM 2009 in Italien musste er gegen den Vize-Europameister aus der Türkei in die Hosen. Nach dem Startsignal rutschten die Hände der beiden Kontrahenten auseinander und Schlitte knallte sich selbst die Faust ins Gesicht: «Als ich die Augen wieder öffnete, waren 4 Schiedsrichter, 2 Sanitäter und mein Trainer um mich versammelt. Ich war sehr erschrocken, als ich sah, wie innerhalb von wenigen Sekunden so viele Helfer auf die Bühne gekommen waren.» Später erfuhr Schlitte, dass er sich für ganze 20 Sekunden bewusstlos geschlagen hatte. Den Kampf hat er danach übrigens gewonnen.

      Quelle: 20min.ch von Patrick Troggweiler

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      Matthias Schlitte | 6. Juli 2009

      Here you can find a list of all my tournament titles and participations:

      2004:

      • 1. Place Newcomer Tournament in Haldensleben/ Germany
      • 1. Place German Championships in Hanau/ Germany (Junior -70kg)
      • 6. Place European Championships in Gdynia/ Poland (Junior -70kg)
      • 5. Platz internat. Over the Top-Tournament in Wolfsburg/ Germany (Junior -70kg)
      • 1. Place Armblast in Edemissen/ Germany (Junior -70kg)
      • 1. Place Newcomer Tournament in Müden/ Germany (Senior -75kg)

      2005:

      • 2. Place German Championships ( -70kg)
      • 4. Place internat. Over the Top- Tournament in Wolfsburg/ Germany (-70kg)
      • 2. Place Armblast in Uetze/ Germany (-70kg)

      2006:

      • 4. Place German Championships in Melle/ Germany ( -70kg)
      • Quarter-Final European Championships in Budapest/ Hungary (-70kg)
      • 1. Place internat. Over the Top- Tournament in Mannheim/ Germany (-70kg)
      • First Round World Championships in Manchester/ England (-75kg)

      2007:

      • 3. Place German Championship in Melle/ Germany( -70kg)
      • 3. Place internat. Grand Prix de Rochefort / Belgium (-70kg)
      • 2. Place internat. Over the Top-Tournament in Wolfsburg/ Germany (-70kg)

      2008:

      • 1. Place German Championships in Hanau/ Germany ( -70kg)
      • 12. Place European Championships in Sarpsbourg/ Norway (-70kg)
      • 1. Place internat. Grand Prix de Rochefort / Belgium (-70kg)
      • 1 to 5 Supermatch vs. Ali Khan (Pak) in Liverpool/ England (-75kg)
      • 1. Place Team Nord Armwrestling-Bundesliga (12 Victories,0 Defeats; -80kg)

      2009:

      • 1. Place Armwars „Iron Curtain“ in Blackburn/ England (Welterweight -70kg)
        • 6 to 0 vs. Peter Burnell (Eng)
        • 6 to 0 vs. Jose Arevalo (Esp)
        • 6 to 0 vs. Chris Ham (Eng)
      • 1. Place German Championships in Haltern am See/ Germany (Middleweight -75kg)
      • 2. Place internat. Grand Prix de Rochefort / Belgium (-70kg)
      • 12. Place World Championships in Rosolina Mare/ Italy (-70kg)
      • 1. Place internat. Over the Top- Tournament in Wolfsburg/ Germany (-70kg)
      • 1. Place Team Nord Armwrestling-Bundesliga (5 Victories,1 Defeats; -70kg)

      2010:

      • 1 to 5 Supermatch vs. Anders Karlson (SWE) in London/ England (-85kg)
      • 2 to 0 Victory against Hyunsun Kim (Korean champion) in Seoul/ South Korea
      • 2. Place German Championships in Hanau/ Germany (Middleweight -75kg)
      • 4. Place internat.Versus Reus in Barcelona / Spain (-75kg)
      • 2. Place internat.Hamburg Open in Hamburg / Germany (-78kg)
      • 1. Place Team Nord Armwrestling-Bundesliga (4 Victories,2 Defeats; -70kg)
      • 10. Place World Championships in Mesquite/ USA (-70kg)
      • 2011:

        • 2 to 1 Supermatch vs. Armwrestling-Robot Charli (SWE) in Los Angeles/ USA

        Under the link “About me” you can find a long article about my career so far.

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      Matthias Schlitte gets title number 4

      Matthias Schlitte | 7. Mai 2009

      Armwrestling : 22. German Championships / Long night for the man from the middle of Germany

      Bebertal ( dei ). On Sunday at 0.30 a.m.Matthias Schlitte had made it: the Armwrestler from the VfL Wolfsburg got his fourth title!

      On Saturday, the 22nd, German Armwrestling Championships took place in the city of Haltern. More than 130 sportsmen came to the city in the area of Recklinghausen, to find the new German champions. Matthias Schlitte won the title in the category under 70 kg in 2008, after his victories at the New-Years-Cup in Blackburn/ England at the end of January he decided to compete in the higher category up to 75 kg.
      Schlitte competed with 69 kg in this class. In the first two rounds Matthias beat two very strong armwrestlers: the German champion Albert Weingart from Munich and the former vice-worldchampion Udo Weiß (Frankfurt/Oder ).

      In the semifinal Matthias won in a hard war against the man from Hamburg – Alexander Pudov.
      His opponent in the final was Udo Weiß again. Schlitte could beat Weiß once again in a long, hard fight!
      The man from Bebertal won his 4th title!

      “I am so happy. I can not believe that I won in the higher class”, said Matthias Schlitte about the victory.

      Quelle: Volksstimme 07.05.2009

      Matthias Schlittevim Halbfinale

      Matthias Schlitte im Halbfinale

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      German Championships/ Deutsche Meisterschaft 2009

      Matthias Schlitte | 4. Mai 2009

      Männer rechts -60 kg
      1. Anzaur Merkel (Sportschule Ertan)
      2. Martin Roese (Eintr. Berlin)
      3. Philip Menzel (Hoyeler Adler)
      4. Dennis Füchsel (Frankfurt Oder)

      Männer -70 kg rechts
      1. Dimitar Yankov (Bavarian Grizzlys)
      2. Ronny Liefeldt (Frankfurt Oder)
      3. Fabian Täger (VFL Wolfsburg)
      4. Ramasan Rabadanov (Eintr. Berlin)

      Männer -75 kg rechts
      1. Matthias Schlitte (VFL Wolfsburg)
      2. Udo Weiß (Frankfurt Oder)
      3. Alexander Pudor (Hamburg)
      4. Albert Weingart (Bavarian Grizzlys)

      Männer -80 kg rechts
      1. Alex Voth (Bochum)
      2. Alexander Woiten (Bavarian Grizzlys)
      3. Andreas Kibler (Bochum)
      4. Pierre Zummach (Edemissen)

      Männer -85 kg rechts
      1. Ivan Metzker (Bavarian Grizzlys)
      2. Robert Kornek (Hanau)
      3. Lukas Salomon (Hanau)
      4. Carsten Gereke (Bavarian Grizzlys)

      Männer -90 kg rechts
      1. Dieter Spannagel (Bavarian Grizzlys)
      2. Thomas Lanvermeyer (Hoyeler Adler)
      3. Sergey Michel (Hamburg)
      4. Max Heckendorf (Frankfurt Oder)

      Männer -100 kg rechts
      1. Stefan Linder (Frankfurt Oder)
      2. Frank Matziol (Edemissen)
      3. Alexander Warkentin (Hanau)
      4. Anatoli Andrienko (Bavarian Grizzlys)

      Männer -110 kg rechts
      1. Dirk Hammerschmidt (Frankfurt Oder)
      2. Jens Schridde (Edemissen)
      3. Florian Kellersmann (Bochum)
      4. Alexander Schult (Haltern)

      Männer +110 kg rechts
      1. André Riske (Frankfurt Oder)
      2. André Niemeyer (Hoyeler Adler)
      3. Stefan Neubauer (Haltern)
      4. Dirk Schenker (VFL Wolfsburg)

      Frauen -60 kg rechts
      1. Marie Weiß (Frankfurt Oder)
      2. Jessica Zeiger (Kassel)

      Frauen +60 kg rechts
      1. Katrin Mook (Hanau)
      2. Camilla Kättström (Hanau)
      3. Dany Hagel (Hanau)
      4. Laura Branding (Edemissen)

      Junioren -70 kg rechts
      1. Oliver Groth (Frankfurt Oder)
      2. Philip Menzel (Hoyeler Adler)

      Junioren +70 kg rechts

      1. Daniel Peters (Hoyeler Adler)
      2. Maximilian Ramspeth (Hoyeler Adler)
      3. Alexander Metzker (Bavarian Grizzlys)
      4. Maximilian Zimmermann(VFL Wolfsburg)

      Männer Masters -80 kg rechts
      1. Georg Kölle (Frankfurt Oder)
      2. Peter Zeiger (Kassel)
      3. Wladimir Hermann (Ispringen)
      4. Jürgen Baumann (Hanau)

      Männer Masters +80 kg rechts
      1. Stefan Metka (Hanau)
      2. Michael Mucha (Bavarian Grizzlys)
      3. Sandor Szilagyi (Frankfurt Oder)
      4. Hartmut Jentsch (VFL Wolfsburg)

      Männer links 60 kg
      1. Anzaur Merkel (Sportschule Ertan)
      2. Martin Roese (Eintr. Berlin)
      3. Dennis Füchsel (Frankfurt Oder)
      4. Paul Kühn (Frankfurt Oder)

      Männer -70 kg links
      1. Ramasan Rabadanov (Eintr. Berlin)
      2. Kevin Berberich (Hanau)
      3. Dimitar Yankov (Bavarian Grizzlys)
      4. Daniel Balzer (Frankfurt Oder)

      Männer -75 kg links
      1. Albert Weingart (Bavarian Grizzlys)
      2. Udo Weiß (Frankfurt Oder)
      3. Alex Wagner (Bochum)
      4. Jürgen Baumann (Hanau)

      Männer -80 kg links
      1. Alex Voth (Bochum)
      2. Alexander Woiten (Bavarian Grizzlys)
      3. Daniel Ivanov (SAV Kassel)
      4. Pierre Zummach (Edemissen)

      Männer -85 kg links
      1. Ivan Metzker (Bavarian Grizzlys)
      2. Lukas Salomon (Hanau)
      3. Christoph Riepe (Hoyeler Adler)
      4. Robert Kornek (Hanau)

      Männer -90 kg links
      1. Dieter Spannagel (Bavarian Grizzlys)
      2. Thomas Lanvermeyer (Hoyeler Adler)
      3. Niklas Meyer (Hoyeler Adler)
      4. Sergey Michel (Hamburg)

      Männer -100 kg links
      1. André Riske (Frankfurt Oder)
      2. Anatoli Andrienko (Bavarian Grizzlys)
      3. Stefan Lindner (Frankfurt Oder)
      4. Christian Stahlhofen (Bochum)

      Männer -110 kg links
      1. Florian Kellersmann (Bochum)
      2. Dirk Hammerschmidt (Frankfurt Oder)
      3. Kevin Dreckmann (Haltern)
      4. Eric Hoppe (Ispringen)

      Männer +110 kg links
      1. André Niemeyer (Hoyeler Adler)
      2. André Schaare (Edemissen)
      3. Tobias Lenk (VFL Wolfsburg)
      4. Stefan Neubauer (Haltern)

      Frauen -60 kg links
      1. Natalie Lockstein (Hanau)
      2. Marie Weiß (Frankfurt Oder)
      3. Jessica Zeiger (Kassel)

      Frauen +60 kg links
      1. Katrin Mook (Hanau)
      2. Laura Branding (Edemissen)
      3. Dany Hagel (Hanau)
      4. Katja Gräser (Haltern)

      Junioren -70 kg links
      1. Oliver Groth (Frankfurt Oder)
      2. Philip Menzel (Hoyeler Adler)

      Junioren +70 kg links
      1. Daniel Peters (Hoyeler Adler)
      2. Daniel Prudan (Haltern)
      3. Maximilian Zimmermann(VFL Wolfsburg)
      4. Alexander Metzker (Bavarian Grizzlys)

      Männer Master -80 kg links
      1. Wladimir Hermann (Ispringen)
      2. Peter Zeiger (Kassel)
      3. Georg Kölle (Frankfurt Oder)
      4. Jan Klingenberg (Hanau)

      Männer Master +80 kg links
      1. Michael Mucha (Bavarian Grizzlys)
      2. Stefan Metka (Hanau)
      3. Hartmut Jentsch (VFL Wolfsburg)
      4. Winfried Lind (Hanau)

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