Matthias Schlitte

Armwrestling in Mitteldeutschland

      WM-Bericht 2011

      Matthias Schlitte | 19. Dezember 2011

      Armwrestling-Weltmeisterschaft Matthias Schlitte kämpft sich auf den zwölften Platz

      Bebertaler ist bei Auslosung etwas im Pech

      ebertal (dei/sch) l Die Weltmeisterschaft der Armwrestler im kasachischen Almaty 2011 ist beendet. Das Weltchampionat im Osten Asiens knackte zwar nicht den Teilnehmerrekord, hob das Niveau dieses Sports allerdings auf ein völlig neues Level.

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      Von den 400 Teilnehmern des Turniers kamen jeweils 100 Teilnehmer aus dem Gastgeberland Kasachstan und aus dem Land des Armwrestling-Primus Russland. Nur wenige Armwrestler aus Westeuropa und Nordamerika hatten sich nach Asien gewagt, um sich gegen die Osteuropäer zu behaupten.

      Der Bebertaler Matthias Schlitte gehörte zu den wenigen deutschen Teilnehmern. Schlitte startete bei seiner vierten WM-Teilnahme in der gewohnten Klasse bis 70kg und hatte mit einem Körpergewicht von 67,4kg diesmal sogar noch etwas Luft nach oben. “Das Abnehmen war sehr kräftezehrend! Ich war sehr froh, dass ich das Gewicht ohne Probleme erreicht habe, obwohl es am Ende echt an die Substanz ging”, so Schlitte. Danach füllte Matthias mit der guten kasachischen Küche erst einmal die Energiespeicher auf.

      Am Sonnabend ging es dann endlich an den Armwrestling-Tisch. Die 70kg-Klasse war eine der ersten Kategorien, die um 9 Uhr in der riesigen Weltmeisterschaftsarena aufgerufen wurden. Gleich in der ersten Runde war Schlitte das Losglück nicht hold: Sein erster Gegner war der russische Meister Khetag Dzitiev. Der 24-Jährige Deutsche hielt überraschend gut gegen den haushohen Favoriten mit und war schon auf der Gewinnerstraße. Dann ließ der Russe seine Hand absichtlich abrutschen und provozierte ein Strap-Match. Im Kampfriemen zeigte Dzitiev sein ganzes Können und gewann, der Russe holte später den Weltmeistertitel ohne Niederlage.

      Schlitte musste nun gewinnen, um sein Ausscheiden zu verhindern. Im folgenden Duell wartete Jasur Manazarov (Republik Tadschikistan). Der Bebertaler zeigte trotz der großen Anspannung keine Nerven und besiegte den asiatischen Champion souverän.

      Danach dominierte Schlitte den Israeli Yigal Gorelashvili und kämpfte sich so in die vierte Runde. Hier wartete der Vizeweltmeister Jan Vojencak. Schlitte gab alles gegen den Slowaken und hielt auch sehr gut mit, jedoch unterliefen dem Sachsen-Anhaltiner zwei Ellenbogenfouls, was zur Disqualifikation führte. Schlitte belegte unter knapp 30 Teilnehmern den zwölften Platz.

      “Obwohl mein Ziel ein Platz unter den ersten Sechs, bin ich trotzdem mit dem Ergebnis nicht unzufrieden, da meine Niederlagen sehr knapp gegen absolute Top-Armwrestler ausfielen. Das war die beste Weltmeisterschaft der Armwrestling-Historie. Das spüre ich jetzt auch und werde eine längere Pause benötigen”, so Matthias Schlitte zu seinem ersten Abschneiden.

      Die Deutsche Meisterschaft findet bereits am 25. Februar 2011 in Frankfurt am Main statt. Ob Matthias Schlitte bei diesem Turnier antritt, wird er in den nächsten Wochen entscheiden. Schließlich ist die Zeit für Erholung und Vorbereitung fast ein wenig zu kurz. Die Weltmeisterschaft 2012 steigt im September in Sao Paulo (Brasilien.)

      Volksstimme vom 19.12.2011

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      Almaty rocks

      Matthias Schlitte | 12. Dezember 2011

      Hallo liebe Unterstützer,
      es tut mir sehr leid, dass meine regelmäßigen Updates nun mit leichter Verspätung erscheinen, aber das versprochene high-speed wifi in allen Zimmern in Almaty entpuppte sich als low-speed wifi in der Lobby unseres Hotels und die Meldung „Verbindung fehlgeschlagen“ brannte sich minütlich in meinen Netbook-Bildschirm. Trotzdem war der Trip nach Almaty ein großartiges Erlebnis! Zunächst würde ich gern etwas über die Wettkämpfe bzw. die WM selbst erzählen.
      Die Kämpfe fanden in einer riesigen Eishockey-Arena im Herzen Almatys statt. Nach einer langen Reise von Berlin über Kiew nach Almaty erreichten wir um 5 Uhr morgens die verschneite ehemalige Hauptstadt Kasachstans. Doch zum Relaxen war keine Zeit! Nach einem kurzen Abstecher in unser nettes Hotel fuhren wir direkt zum Abwiegen in die Halle. Dort traf sich das gesamte deutsche Team zur Registrierung und nach 2stündiger Verspätung (wie üblich) konnten wir endlich auf die Waage steigen. Ich rutschte leicht in die Klasse bis 70kg und hatte mit 67.4kg sogar noch etwas Luft nach oben. Danach wurden bei KFC die Fast Food-Speicher wieder aufgeladen .
      Am Samstag ging ich dann endlich an den Armwrestling-Tisch. Die 70kg-Klasse war eine der ersten Kategorien, die um 9 Uhr aufgerufen wurden. Gleich in der ersten Runde war mir das Losglück nicht hold: Mein erster Gegner war der russische Meister KHETAG DZITIEV. Doch ich konnte mithalten und kam in eine gute Top Roll-Position! Leider rutschten dann unsere Hände auseinander und es gab Strap-Match. In dieser Position war Dzitiev unschlagbar und holte sich den Sieg. Ich stand somit in der Verlierer-Runde. Nach souveränen Siegen gegen JASUR MANAZAROV aus Tajikistan und YIGAL GORELASHVILI aus Israel wartete ein weiterer Spitzenarmwrestler: der Slowake JAN VOJENCAK. Wir hatten ein wirkliches Hammermatch im Referee´s Grip. Am Ende kassierte ich leider zwei Fouls, da ich mit meinem Ellenbogen vom Polster rutschte. Am Ende landete ich auf dem 12. Platz und war, obwohl ich die Top6 verpasst habe, trotzdem zufrieden. Schließlich habe ich nach meinen massiven Handproblemen im letzten Jahr die WM ohne Probleme überstanden. Außerdem waren meine Niederlagen im Gegensatz zur WM 2010 wirklich äußerst knapp. Die absolute Spitze ist nicht weit weg. In Kasachstan habe ich außerdem viele großartige Menschen wie Josh Handeland aus den US, Mariusz Podgorski aus Polen, Jan Vojencak aus der Slowakei und meine Freunde Hristo und Lorenzo+ sehr nette Kollegen aus Indien, Kasachstan und anderen Nationen getroffen. Sorry, aber ich kann hier nicht alle erwähnen…
      Zu Almaty:
      Almaty ist eine wirklich sehr interessante Stadt und wenn das Wetter klar und sonnig ist, kommt ihre Schönheit auch zur Geltung. Dann kann man sogar die schneebedeckten Gipfel des Tian-Schan Gebirges aus der Stadt erkennen.
      Ich weiß zwar nicht viel über die öffentlichen Verkehrsmittel, hier sind aber 3 Fakten:
      1. Busse: sehr günstig (25ct) und voll wie eine Parfümerie am letzten Tag vor Weihnachten.
      2. U-Bahn: Es gibt eine U-Bahn.
      3. Taxi: In dieser Stadt ist eigentlich fast jedes Auto ein Taxi. Man muss einfach nur am Straßenrand die Hand raushalten und schon stoppt ein Auto. Danach muss nur noch das Ziel angegeben werden und der Preis verhandelt werden und schon kann es losgehen. Und wenn das erste „Taxi“ nicht passt, kann man sicher sein, dass bereits ein weiteres „Taxi“ dahinter steht und wartet.
      Außerdem gibt es sowohl in Almaty als auch außerhalb grandiose Sehenswürdigkeiten und wunderschöne Plätze. Zum Beispiel: Kak Tebö. Es ist ein Hügel in mitten der Stadt, dessen Gipfel über eine Seilbahn zu erreichen ist. Von oben kann man die Lichter der Stadt überblicken <3 !!
      Der Bacholka Bazar war ebenfalls ein Highlight meines Trips. Auf diesem riesigen Markt kann man von Wollmützen über Fisch bis hin zu Autoreifen wirklich alles kaufen und sich leicht verirren.
      Das Medeo Ice Stadium: Eine Stunde Fahrt und man betritt das Winterwunderland im Tian-Schan Gebirge. Ein Traum wie im Himmel.
      Die Leute in der Stadt waren sehr freundlich und ich habe wirklich großartige Menschen getroffen, wie Ahmed, Gina, Merei und natürlich Nursi.
      Ich würde sehr gern nochmal für ein internationales Turnier oder ein Trainingslager in die alte Hauptstadt zurückkehren.

      Der Bericht über Astana folgt.

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      Almaty rocks

      Matthias Schlitte | 9. Dezember 2011

      Sorry guys about my very late update, but the promised high-speed wifi in Almaty was not fast as expected. Anyway Almaty was a great experience. First I would like to tell you a little about the worlds. The competition took place in a big hockey-hall next to the central stadium. After a long journey from Berlin over Kiev to Almaty we arrived snowy Almaty at 5 o´clock in the morning. We just brought our luggage to our very nice hotel and went directly to the weigh in. There we met the whole (small) German Team. After a delay (as usual) I jumped on scale and made easily the 70kg class with 67.4kg.

      On Saturday I was on fire cause the 70kg were one of the first classes who hat to compete. In the first round I had a very close fight with KHETAG DZITIEV from Russia. I lost very close in the strap and Dzitiev got later worldchampion. In the second and the third round I won comfortable against JASUR MANAZAROV from tajikistan and YIGAL GORELASHVILI from Israel. In the 4th round I faced the superstrong slovakian JAN VOJENCAK. We were in the referee’s grip and after the ready…go Jan good fast in the positive hook. I got a elbow-foul…RESTART! He came again in the positive hook, but this time could stop him and I turned in the positive hook. I think I was on the right track but slipped with my elbow off the pad and got my second foul :-/ . I became 12th and anyhow I were pleased because the fights I lost I lost close and after the huge problems with my right hand in 2010 and at the beginning of this year everything is okay again. I also met some very nice guys in my class like Josh Handeland from the US, Mariusz Podgorski from Poland, Jan Vojencak from Slovakia and my buddies Hristo from Bulgaria and Lorenzo+ some very nice guys from India, Kasachstan and other countries. Sorry I can´t mention everyone.

      About Almaty:
      It is a very nice city and if the weather is clear it is very beautiful as well cause you can see the snowy mountain-tops of the Tian-Schan mountain rage! I don´t know many about the public transportation- just 3 facts:
      About buses? The bus is cheap and full as hell!!!
      About taxi? Nearly every car is a taxi. You just have to raise your hand at the street and a car will stop. You have to tell the place where you want to go and bargain a little about the price. I never drove in so many different cars in one week… I love it!!
      About subway? There is a subway!
      In Almaty I saw many very nteresting sights like kok tebö a really beautiful place! It is a huge hill next to the center where you can see the lights of the city from the top. Really lovely <3. The Bacholka Bazar a really unique market where you can buy everything if you are brave enough and don´t get lost.
      Medeo Ice Stadium a 1 hour drive from our hotel and we were in heaven. The stadium is at the edge of the Tian-Schan in the middle of a winterwonderland.
      The people I met in this city are very friendly and I met some lovely people like Ahmed, Gina, Merei and of cause Nursi.
      On Sunday we left the city and traveled to Astana the new capital of Kasachstan.
      But if there any international tournaments or trainingcamps in Almaty I would love to return to the old capital !!!

      Article about Astana will follow soon!!

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      Prolog WM2011

      Matthias Schlitte | 27. November 2011

      Hallo liebe Armwrestlingfreunde,
      nun ist es endlich soweit: Die Armwrestling-WM 2011 startet am Sonntag. Doch diesmal geht es nicht wie im letzten Jahr ins sonnige Nevada…ganz im Gegenteil! „Go east!“ lautet das Motto. Morgen geht es von Berlin über Kiew nach Almaty. Die kasachische Metropole liegt nörtlich des Tian-Schan-Gebirges an der Grenze zu Kirgistan. Das garantiert auf keinen Fall Beach-Wetter sondern Schnee und bitterkalte Winde! Aber Balboa hat in Rocky IV ja auch in der eiskalten Sowjetunion gewonnen ;-). Da ich (wie viele andere Menschen) noch nie dieses riesige Land besucht habe, möchte ich auf dieser Plattform die Möglichkeit nutzen, meine Erfahrungen und Abenteuer mit euch zu teilen. Also drückt mir die Daumen.
      Es kribbelt schon ziemlich!
      Beste Grüße

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      Interview zum Galileo-Beitrag+ Bonus-Videos

      Matthias Schlitte | 16. November 2011

      Real Life Hell Boy

      Es ist ein unglaubliches Foto – es zeigt einen Mann mit einem riesigen rechten Arm, während der linke ganz normal aussieht. Kann es solch einen Mann wirklich geben? Galileo findet die spektakuläre Geschichte hinter dem Bild heraus.

      Interview mit dem Redakteur:

      Wieso dieses Thema?

      Es gibt Fotos, die lassen einen nicht mehr los. Und das Bild von Matthias Schlitte ist so eines. Da setzt das berühmte Kopfkino ein. Wie kommt ein Mann zu solch einen Arm? Was ist da passiert? Ist das antrainiert? Wurde gedopt? Wenn einem sofort so viele Fragen in den Sinn kommen, dann ist klar, dass darüber ein Beitrag gemacht werden muss! Einen Menschen wie Matthias Schlitte gibt es eben kein zweites Mal auf der Welt.

      Wie war´s beim Dreh?

      Beim „Over the Top“-Turnier in Wolfsburg hatten wir zwar fünf Kameras im Einsatz. Trotzdem war es nicht einfach, immer alles im Bild zu haben. Mit den beiden Armwrestlern und den Referees stehen während eines Kampfes vier Leute um einen kleinen Tisch. Da muss man sich schon etwas einfallen lassen, um vernünftige Aufnahmen zu bekommen. Teilweise haben wir eine Kamera an das lange Richtmikrofon des Kamera-Assistenten befestigt, um von oben auf die Athleten herunterzufilmen.

      Was weiß ich jetzt besser?

      Armwrestling ist ein extrem schneller Sport. Innerhalb einer Sekunde ist ein Kampf meisten schon vorbei. Einmal nicht hingeschaut, ist das Ganze entschieden. Außerdem spielt die Technik beim Drücken eine ganz wichtige Rolle. Und natürlich die Kraft. Alleine, wenn man den Kämpfern die Hand gibt, kann man die Stärke der Jungs spüren.

      Und zum Schluss:

      Mein Fazit: Ich werde auf keinen Fall gegen Matthias Schlitte in einem Armwrestling-Match antreten. Ich würde mir dabei wahrscheinlich den Arm brechen. Und den brauche ich noch…

      Hier geht es zu den Bonus-Videos:
      http://www.prosieben.de/tv/galileo/zusatzinfos/zusatzinfos-15-november-2011-1.2961898/tab-real-life-hell-boy/

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      “Galileo”: TV-Team begleitete Wolfsburger Armwrestling-Profi

      Matthias Schlitte | 14. November 2011

      In Südkorea, Japan und den USA war er schon im Fernsehen, jetzt hat‘s VfL-Armwrestling-Profi Matthias Schlitte auch ins deutsche Fernsehen geschafft. Am morgigen Dienstag wird in der Wissensshow „Galileo“ auf Pro7 ein Beitrag über den 24-Jährigen zu sehen sein.
      Matthias Schlitte im Visier der TV-Kamera: Der VfL-Armwrestler ist morgen in der Wissenschaftssendung „Galileo“ auf Pro7 zu sehen.

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      Drei Tage lang hat das TV-Team den Sportler begleitet – vom Training bis zum „Over The Top“-Wettkampf in Wolfsburg. „Die Anspannung und der Druck waren mit einem TV-Team im Nacken schon größer“, sagt Schlitte, der schon mehrfach von Fernsehteams begleitet wurde und die Situation gut kennt.

      Vor allem im asiatischen Raum sei er öfter gefilmt worden. „Umso mehr freue ich mich, jetzt auch endlich im deutschen Fernsehen Werbung für den Sport zu machen und neue Fans zu begeistern“, sagt der Profi.

      Trotz des Drucks durch das begleitende Kamerateam hat der 24-Jährige den „Over The Top“-Wettkampf gewonnen. „Das war natürlich perfekt. Da hat alles gepasst!“

      Die „Galileo“-Sendung wird am Dienstag ab 19.05 Uhr auf dem Sender Pro7 ausgestrahlt.

      Klick aufs Bild für eine vollständige Darstellung


      WAZ 14.11.2011

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      Matthias Schlitte bei “Galileo” auf Pro7

      Matthias Schlitte | 13. November 2011

      Am Dienstag, dem 15. November 2011, wird Matthias Schlitte um 19.05 Uhr im Wissensmagazin „Galileo“ auf ProSieben zu sehen sein. Das populäre Format begleitete den 24-jährigen Bebertaler bei der Vorbereitung für das internationale Armwrestling-Turnier „Over the Top“ und im Wettkampfverlauf. Außerdem zeigt die Sendung einen Einblick in die Sportart, die Schlitte seit 2004 betreibt. „Eine tolle Gelegenheit um neue und alte Fans sowie Sponsoren für meinen Sport zu begeistern. Das Over the Top war natürlich die beste Gelegenheit um internationales Spitzen-Armwrestling zu zeigen.“, so Matthias Schlitte.
      Wer nicht die Möglichkeit hat die Sendung live zu verfolgen, kann dies auch nach Ausstrahlung auf der Website von Schlitte www.matthias-schlitte.de tun.

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      Matthias on Facebook

      Matthias Schlitte |

      Hier die neue Facebook-Seite von Matthias Schlitte/ Here the new Facebook-page of Matthias Schlitte:

      Matthias Schlitte on Facebook

       

       

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      Matthias Schlittes Form stimmt

      Matthias Schlitte | 11. November 2011

      Bebertal (sch/dei) l “Die Generalprobe ist gelungen und die Form stimmt!”, so bilanzierte der Bebertaler Matthias Schlitte seinen Auftritt beim Armwrestlingturnier “War of the Arms”.

      Obwohl Schlitte mit einem Körpergewicht von 71kg noch bequem in die 70kg-Kategorie “abkochen” könnte, entschied sich der 24-Jährige für die größere sportliche Herausforderung in der Klasse bis 80kg. Außerdem sollte das größte Championat der Niederlande gleichzeitig den letzten Härtetest vor der Weltmeisterschaft Anfang Dezember in Almaty (Kasachstan) bilden.

      Und die Generalprobe gelang, der Bebertaler ließ der starken Konkurrenz in der Vorrunde keine Chance und besiegte unter anderem den holländischen Champion Pieter de Vries und die Nummer Vier der Welt, den Belgier Olivier Heuse. Im Kampf um die Goldmedaille kam es zum innerdeutschen Duell. Matthias Schlitte musste gegen seinen Teamkollegen Fabian Täger (EM-Bronze bei der Europameisterschaft in Antalya/Türkei 2011) an den Armwrest-lingtisch. Auch hier zeigte der Bebertaler keine Schwäche und zwang die Hand seines deutschen Gegners nach einer souveränen Vorstellung ins Polster. Damit holte Matthias Schlitte seinen insgesamt neunten Erfolg bei einem internationalen Spitzenturnier, jedoch den ersten Sieg in der höheren Klasse bis 80kg.

      Die Bilanz im Jahr 2011 sieht dagegen noch besser aus. Nach einer längeren Verletzungspause und dem Verzicht auf die Deutsche Meisterschaft und Europameisterschaft siegte Schlitte auf allen internationalen Turnieren, bei denen er antrat. “Durch die Siege in Belgien, der Schweiz, Deutschland und jetzt Holland habe ich ordentlich Selbstvertrauen getankt. Auf dem Papier sieht die Serie natürlich super aus, ich weiß nicht, ob es so etwas überhaupt schon mal in Europa gab.”

      Artikel vom 10.11.2011 in der Volksstimme

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      War of the Arms 2011 in Hilversum/ Netherlands- Videos

      Matthias Schlitte | 31. Oktober 2011

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