Matthias Schlitte

Armwrestling in Mitteldeutschland

      WM-Bericht 2011

      Matthias Schlitte | 19. Dezember 2011

      Armwrestling-Weltmeisterschaft Matthias Schlitte kämpft sich auf den zwölften Platz

      Bebertaler ist bei Auslosung etwas im Pech

      ebertal (dei/sch) l Die Weltmeisterschaft der Armwrestler im kasachischen Almaty 2011 ist beendet. Das Weltchampionat im Osten Asiens knackte zwar nicht den Teilnehmerrekord, hob das Niveau dieses Sports allerdings auf ein völlig neues Level.

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      Von den 400 Teilnehmern des Turniers kamen jeweils 100 Teilnehmer aus dem Gastgeberland Kasachstan und aus dem Land des Armwrestling-Primus Russland. Nur wenige Armwrestler aus Westeuropa und Nordamerika hatten sich nach Asien gewagt, um sich gegen die Osteuropäer zu behaupten.

      Der Bebertaler Matthias Schlitte gehörte zu den wenigen deutschen Teilnehmern. Schlitte startete bei seiner vierten WM-Teilnahme in der gewohnten Klasse bis 70kg und hatte mit einem Körpergewicht von 67,4kg diesmal sogar noch etwas Luft nach oben. “Das Abnehmen war sehr kräftezehrend! Ich war sehr froh, dass ich das Gewicht ohne Probleme erreicht habe, obwohl es am Ende echt an die Substanz ging”, so Schlitte. Danach füllte Matthias mit der guten kasachischen Küche erst einmal die Energiespeicher auf.

      Am Sonnabend ging es dann endlich an den Armwrestling-Tisch. Die 70kg-Klasse war eine der ersten Kategorien, die um 9 Uhr in der riesigen Weltmeisterschaftsarena aufgerufen wurden. Gleich in der ersten Runde war Schlitte das Losglück nicht hold: Sein erster Gegner war der russische Meister Khetag Dzitiev. Der 24-Jährige Deutsche hielt überraschend gut gegen den haushohen Favoriten mit und war schon auf der Gewinnerstraße. Dann ließ der Russe seine Hand absichtlich abrutschen und provozierte ein Strap-Match. Im Kampfriemen zeigte Dzitiev sein ganzes Können und gewann, der Russe holte später den Weltmeistertitel ohne Niederlage.

      Schlitte musste nun gewinnen, um sein Ausscheiden zu verhindern. Im folgenden Duell wartete Jasur Manazarov (Republik Tadschikistan). Der Bebertaler zeigte trotz der großen Anspannung keine Nerven und besiegte den asiatischen Champion souverän.

      Danach dominierte Schlitte den Israeli Yigal Gorelashvili und kämpfte sich so in die vierte Runde. Hier wartete der Vizeweltmeister Jan Vojencak. Schlitte gab alles gegen den Slowaken und hielt auch sehr gut mit, jedoch unterliefen dem Sachsen-Anhaltiner zwei Ellenbogenfouls, was zur Disqualifikation führte. Schlitte belegte unter knapp 30 Teilnehmern den zwölften Platz.

      “Obwohl mein Ziel ein Platz unter den ersten Sechs, bin ich trotzdem mit dem Ergebnis nicht unzufrieden, da meine Niederlagen sehr knapp gegen absolute Top-Armwrestler ausfielen. Das war die beste Weltmeisterschaft der Armwrestling-Historie. Das spüre ich jetzt auch und werde eine längere Pause benötigen”, so Matthias Schlitte zu seinem ersten Abschneiden.

      Die Deutsche Meisterschaft findet bereits am 25. Februar 2011 in Frankfurt am Main statt. Ob Matthias Schlitte bei diesem Turnier antritt, wird er in den nächsten Wochen entscheiden. Schließlich ist die Zeit für Erholung und Vorbereitung fast ein wenig zu kurz. Die Weltmeisterschaft 2012 steigt im September in Sao Paulo (Brasilien.)

      Volksstimme vom 19.12.2011

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      Almaty rocks

      Matthias Schlitte | 12. Dezember 2011

      Hallo liebe Unterstützer,
      es tut mir sehr leid, dass meine regelmäßigen Updates nun mit leichter Verspätung erscheinen, aber das versprochene high-speed wifi in allen Zimmern in Almaty entpuppte sich als low-speed wifi in der Lobby unseres Hotels und die Meldung „Verbindung fehlgeschlagen“ brannte sich minütlich in meinen Netbook-Bildschirm. Trotzdem war der Trip nach Almaty ein großartiges Erlebnis! Zunächst würde ich gern etwas über die Wettkämpfe bzw. die WM selbst erzählen.
      Die Kämpfe fanden in einer riesigen Eishockey-Arena im Herzen Almatys statt. Nach einer langen Reise von Berlin über Kiew nach Almaty erreichten wir um 5 Uhr morgens die verschneite ehemalige Hauptstadt Kasachstans. Doch zum Relaxen war keine Zeit! Nach einem kurzen Abstecher in unser nettes Hotel fuhren wir direkt zum Abwiegen in die Halle. Dort traf sich das gesamte deutsche Team zur Registrierung und nach 2stündiger Verspätung (wie üblich) konnten wir endlich auf die Waage steigen. Ich rutschte leicht in die Klasse bis 70kg und hatte mit 67.4kg sogar noch etwas Luft nach oben. Danach wurden bei KFC die Fast Food-Speicher wieder aufgeladen .
      Am Samstag ging ich dann endlich an den Armwrestling-Tisch. Die 70kg-Klasse war eine der ersten Kategorien, die um 9 Uhr aufgerufen wurden. Gleich in der ersten Runde war mir das Losglück nicht hold: Mein erster Gegner war der russische Meister KHETAG DZITIEV. Doch ich konnte mithalten und kam in eine gute Top Roll-Position! Leider rutschten dann unsere Hände auseinander und es gab Strap-Match. In dieser Position war Dzitiev unschlagbar und holte sich den Sieg. Ich stand somit in der Verlierer-Runde. Nach souveränen Siegen gegen JASUR MANAZAROV aus Tajikistan und YIGAL GORELASHVILI aus Israel wartete ein weiterer Spitzenarmwrestler: der Slowake JAN VOJENCAK. Wir hatten ein wirkliches Hammermatch im Referee´s Grip. Am Ende kassierte ich leider zwei Fouls, da ich mit meinem Ellenbogen vom Polster rutschte. Am Ende landete ich auf dem 12. Platz und war, obwohl ich die Top6 verpasst habe, trotzdem zufrieden. Schließlich habe ich nach meinen massiven Handproblemen im letzten Jahr die WM ohne Probleme überstanden. Außerdem waren meine Niederlagen im Gegensatz zur WM 2010 wirklich äußerst knapp. Die absolute Spitze ist nicht weit weg. In Kasachstan habe ich außerdem viele großartige Menschen wie Josh Handeland aus den US, Mariusz Podgorski aus Polen, Jan Vojencak aus der Slowakei und meine Freunde Hristo und Lorenzo+ sehr nette Kollegen aus Indien, Kasachstan und anderen Nationen getroffen. Sorry, aber ich kann hier nicht alle erwähnen…
      Zu Almaty:
      Almaty ist eine wirklich sehr interessante Stadt und wenn das Wetter klar und sonnig ist, kommt ihre Schönheit auch zur Geltung. Dann kann man sogar die schneebedeckten Gipfel des Tian-Schan Gebirges aus der Stadt erkennen.
      Ich weiß zwar nicht viel über die öffentlichen Verkehrsmittel, hier sind aber 3 Fakten:
      1. Busse: sehr günstig (25ct) und voll wie eine Parfümerie am letzten Tag vor Weihnachten.
      2. U-Bahn: Es gibt eine U-Bahn.
      3. Taxi: In dieser Stadt ist eigentlich fast jedes Auto ein Taxi. Man muss einfach nur am Straßenrand die Hand raushalten und schon stoppt ein Auto. Danach muss nur noch das Ziel angegeben werden und der Preis verhandelt werden und schon kann es losgehen. Und wenn das erste „Taxi“ nicht passt, kann man sicher sein, dass bereits ein weiteres „Taxi“ dahinter steht und wartet.
      Außerdem gibt es sowohl in Almaty als auch außerhalb grandiose Sehenswürdigkeiten und wunderschöne Plätze. Zum Beispiel: Kak Tebö. Es ist ein Hügel in mitten der Stadt, dessen Gipfel über eine Seilbahn zu erreichen ist. Von oben kann man die Lichter der Stadt überblicken <3 !!
      Der Bacholka Bazar war ebenfalls ein Highlight meines Trips. Auf diesem riesigen Markt kann man von Wollmützen über Fisch bis hin zu Autoreifen wirklich alles kaufen und sich leicht verirren.
      Das Medeo Ice Stadium: Eine Stunde Fahrt und man betritt das Winterwunderland im Tian-Schan Gebirge. Ein Traum wie im Himmel.
      Die Leute in der Stadt waren sehr freundlich und ich habe wirklich großartige Menschen getroffen, wie Ahmed, Gina, Merei und natürlich Nursi.
      Ich würde sehr gern nochmal für ein internationales Turnier oder ein Trainingslager in die alte Hauptstadt zurückkehren.

      Der Bericht über Astana folgt.

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      Matthias on Facebook

      Matthias Schlitte | 13. November 2011

      Hier die neue Facebook-Seite von Matthias Schlitte/ Here the new Facebook-page of Matthias Schlitte:

      Matthias Schlitte on Facebook

       

       

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      Matthias Schlittes Form stimmt

      Matthias Schlitte | 11. November 2011

      Bebertal (sch/dei) l “Die Generalprobe ist gelungen und die Form stimmt!”, so bilanzierte der Bebertaler Matthias Schlitte seinen Auftritt beim Armwrestlingturnier “War of the Arms”.

      Obwohl Schlitte mit einem Körpergewicht von 71kg noch bequem in die 70kg-Kategorie “abkochen” könnte, entschied sich der 24-Jährige für die größere sportliche Herausforderung in der Klasse bis 80kg. Außerdem sollte das größte Championat der Niederlande gleichzeitig den letzten Härtetest vor der Weltmeisterschaft Anfang Dezember in Almaty (Kasachstan) bilden.

      Und die Generalprobe gelang, der Bebertaler ließ der starken Konkurrenz in der Vorrunde keine Chance und besiegte unter anderem den holländischen Champion Pieter de Vries und die Nummer Vier der Welt, den Belgier Olivier Heuse. Im Kampf um die Goldmedaille kam es zum innerdeutschen Duell. Matthias Schlitte musste gegen seinen Teamkollegen Fabian Täger (EM-Bronze bei der Europameisterschaft in Antalya/Türkei 2011) an den Armwrest-lingtisch. Auch hier zeigte der Bebertaler keine Schwäche und zwang die Hand seines deutschen Gegners nach einer souveränen Vorstellung ins Polster. Damit holte Matthias Schlitte seinen insgesamt neunten Erfolg bei einem internationalen Spitzenturnier, jedoch den ersten Sieg in der höheren Klasse bis 80kg.

      Die Bilanz im Jahr 2011 sieht dagegen noch besser aus. Nach einer längeren Verletzungspause und dem Verzicht auf die Deutsche Meisterschaft und Europameisterschaft siegte Schlitte auf allen internationalen Turnieren, bei denen er antrat. “Durch die Siege in Belgien, der Schweiz, Deutschland und jetzt Holland habe ich ordentlich Selbstvertrauen getankt. Auf dem Papier sieht die Serie natürlich super aus, ich weiß nicht, ob es so etwas überhaupt schon mal in Europa gab.”

      Artikel vom 10.11.2011 in der Volksstimme

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      War of the Arms 2011 in Hilversum/ Netherlands

      Matthias Schlitte | 31. Oktober 2011

      Results of the “War of the Arms” 2011
      29nd of October 2011
      Hilversum/ Netherlands

      Class PLACE Puller Puller Name
      Left Boy youngster 1 NED 25 LAUWE GNODDE
      Left Boy youngster 2 NED 3 KLAAS HOGENHOUT
      Left Boy youngster 3 NED 42 HENK KLAAS HOGENHOUT
      Left Boy youngster 4 NED 37 EDDY PROCEE
      Left Boy youngster 5 NED 26 LUBBERT SCHENK
      Left Boy youngster 6 NED 35 NICK PROCEE

      Left Girl youngster 1 NED 24 STOJANKA PATER
      Left Girl youngster 2 NED 23 MAGREET KRAMER
      Left Girl youngster 3 BEL 4 CHARLOTTE THIRY

      Left Men’s 70 1 GER 3 JAN TAGER
      Left Men’s 70 2 NED 6 DEMI VANDENBOSCH
      Left Men’s 70 3 NED 14 ALBERT KAPTIJN
      Left Men’s 70 4 NED 16 ERWIN HOGENHOUT
      Left Men’s 70 5 GER 4 FABIAN TAGER
      Left Men’s 70 6 NED 30 JANNES BRANDS
      Left Men’s 70 7 NED 2 LUCAS WAKKER
      Left Men’s 70 8 SWI 2 LUKAS BUESCHLEN

      Left Men’s 80 1 GER 3 JAN TAGER
      Left Men’s 80 2 NED 43 ANTOINE GOODHART
      Left Men’s 80 3 BEL 1 OLIVIER HEUSE
      Left Men’s 80 4 NED 29 PIETER DE VRIES
      Left Men’s 80 5 NED 16 ERWIN HOGENHOUT
      Left Men’s 80 6 NED 14 ALBERT KAPTIJN
      Left Men’s 80 7 NED 37 EDDY PROCEE
      Left Men’s 80 8 NED 36 SPOERD PROCEE

      Left Men’s 90 1 NED 21 GERTJAN KOSTER
      Left Men’s 90 2 NED 28 HENDRIK NENTJES
      Left Men’s 90 3 NED 16 ERWIN HOGENHOUT
      Left Men’s 90 3 SWI 3 SEBASTIAN PAULICK
      Left Men’s 90 4 NED 9 AMIN M’BAREK
      Left Men’s 90 5 NED 11 DESMOND BEKHUIS
      Left Men’s 90 6 NED 8 DANNY FABER
      Left Men’s 90 7 NED 4 HENK VISSER

      Left Men’s 90+ 1 NED 27 MEINDERT NENTJES
      Left Men’s 90+ 2 GER 2 OLIVER KUHN
      Left Men’s 90+ 3 NED 41 JOHAN HOGENHOUT
      Left Men’s 90+ 4 NED 38 TIM VAN DER KUIJL
      Left Men’s 90+ 5 SWI 1 UEHLI BUEHLER
      Left Men’s 90+ 6 NED 21 GERTJAN KOSTER
      Left Men’s 90+ 7 NED 22 HENDRIK SCHENK HARM
      Left Men’s 90+ 8 NED 13 JOHAN JANMAAT

      Men Master L 1 SWI 1 UEHLI BUEHLER
      Men Master L 2 NED 13 JOHAN JANMAAT
      Men Master L 3 BEL 1 OLIVIER HEUSE
      Men Master L 4 NED 7 OEGE DIJK
      Men Master L 5 NED 36 SPOERD PROCEE

      Men Master Right 1 BEL 1 OLIVIER HEUSE
      Men Master Right 2 BEL 5 WILLY DENEUMOSTIER
      Men Master Right 3 NED 13 JOHAN JANMAAT
      Men Master Right 4 NED 39 HERMAN FEBERWEE
      Men Master Right 5 SWI 1 UEHLI BUEHLER
      Men Master Right 6 NED 1 ERWIN WIEDIJK
      Men Master Right 7 NED 36 SPOERD PROCEE
      Men Master Right 8 NED 7 OEGE DIJK

      Right Boy younster 1 NED 3 KLAAS HOGENHOUT
      Right Boy younster 2 NED 25 LAUWE GNODDE
      Right Boy younster 3 NED 26 LUBBERT SCHENK
      Right Boy younster 4 NED 42 HENK KLAAS HOGENHOUT
      Right Boy younster 5 NED 37 EDDY PROCEE
      Right Boy younster 6 NED 35 NICK PROCEE

      Right girl younster 1 NED 24 STOJANKA PATER
      Right girl younster 2 BEL 3 JANE DENEUMOSTIER
      Right girl younster 3 BEL 4 CHARLOTTE THIRY
      Right girl younster 4 NED 23 MAGREET KRAMER

      Right Men’s -70 1 GER 4 FABIAN TAGER
      Right Men’s -70 2 GER 3 JAN TAGER
      Right Men’s -70 3 NED 15 WILLIAM DE MONO
      Right Men’s -70 4 NED 16 ERWIN HOGENHOUT
      Right Men’s -70 5 NED 30 JANNES BRANDS
      Right Men’s -70 6 NED 14 ALBERT KAPTIJN
      Right Men’s -70 7 NED 6 DEMI VANDENBOSCH
      Right Men’s -70 8 NED 2 LUCAS WAKKER
      Right Men’s -70 9 SWI 2 LUKAS BUESCHLEN
      Right Men’s -70 10 NED 19 HARRIE MAAS

      Right Men’s -80 1 GER 5 MATTHIAS SCHLITTE
      Right Men’s -80 2 GER 4 FABIAN TAGER
      Right Men’s -80 3 NED 43 ANTOINE GOODHART
      Right Men’s -80 4 NED 29 PIETER DE VRIES
      Right Men’s -80 5 BEL 1 OLIVIER HEUSE
      Right Men’s -80 6 GER 1 CHRISTIAN VOGEL
      Right Men’s -80 7 NED 33 WILLIAM KOSTER
      Right Men’s -80 8 NED 5 GIOVANNI JOZEFA
      Right Men’s -80 9 NED 16 ERWIN HOGENHOUT
      Right Men’s -80 10 NED 36 SPOERD PROCEE
      Right Men’s -80 11 NED 2 LUCAS WAKKER
      Right Men’s -80 12 NED 14 ALBERT KAPTIJN

      Right Men’s -90 1 BEL 2 NICOLAS HEMELS
      Right Men’s -90 2 NED 21 GERTJAN KOSTER
      Right Men’s -90 3 SWI 3 SEBASTIAN PAULICK
      Right Men’s -90 5 NED 28 HENDRIK NENTJES
      Right Men’s -90 6 NED 12 HANS KUIPHUIS
      Right Men’s -90 7 NED 11 DESMOND BEKHUIS
      Right Men’s -90 8 NED 8 DANNY FABER
      Right Men’s -90 9 NED 9 AMIN M’BAREK
      Right Men’s -90 10 NED4 HENK VISSER

      Right Men’s 90+ 1 NED 38 TIM VAN DER KUIJL
      Right Men’s 90+ 2 NED 27 MEINDERT NENTJES
      Right Men’s 90+ 3 BEL 2 NICOLAS HEMELS
      Right Men’s 90+ 4 GER 2 OLIVER KUHN
      Right Men’s 90+ 5 NED 21 GERTJAN KOSTER
      Right Men’s 90+ 6 NED 22 HENDRIK SCHENK HARM
      Right Men’s 90+ 7 NED 13 JOHAN JANMAAT
      Right Men’s 90+ 8 NED 20 ROBBERT ROSDORFF
      Right Men’s 90+ 9 SWI 1 UEHLI BUEHLER
      Right Men’s 90+ 10 NED 39 HERMAN FEBERWEE

      Woman left 1 NED 40 KIM TESSELAAR
      Woman left 2 NED 31 JELINE ROMKES
      Woman left 3 NED 10 MARTJE TERPSTRA
      Woman left 4 NED 34 MARIJKE HAKVOORT
      Woman left 5 NED 18 EVA LOOSMAN
      Woman left 6 NED 32 COBY OOST
      Woman left 7 NED 17 JACOBA VISSER
      Woman left 8 BEL 4 CHARLOTTE THIRY

      Woman Right 1 NED 40 KIM TESSELAAR
      Woman Right 2 NED 34 MARIJKE HAKVOORT
      Woman Right 3 NED 31 JACOBA VISSER
      Woman Right 4 NED 32 JELINE ROMKES
      Woman Right 5 BEL 4 COBY OOST
      Woman Right 6 BEL 3 CHARLOTTE THIRY
      Woman Right 7 NED 17 JANE DENEUMOSTIER
      Woman Right 8 NED 10 EVA LOOSMAN
      Woman Right 9 NED 18 MARTJE TERPSTRA

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      Results Over the Top 2011

      Matthias Schlitte | 21. September 2011


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      Results Over the Top 2011 in Wolfsburg/Germany
      ( 152 entrees )

      women open class ( 11 Teiln. )
      1. Kathrin Mook (Deutschland)
      2. Anne Melin (Finnland)
      3. Caroline Thommen (Schweiz)
      4. Laura Branding (Deutschland)

      Men left -70 Kg ( 13 Teiln. )
      1. Jan Täger (Deutschland)
      2. Rafat Fiolek (Polen)
      3. Darius Wisniewski (Polen)
      4. Udo Weiß (Deutschland)

      Men left -90 Kg ( 29 Teiln. )
      1. Radoslav Dobrovic (Slowakei)
      2. Wieslaw Rzanny (Polen)
      3. Thomas Lanvermeyer (Deutschland)
      4. Derobert

      Men left open class( 18 Teiln. )
      1. Jan Germanus (Slowakei)
      2. Alexander Wervejn (Deutschland)
      3. Christian Stahlofen (Deutschland)
      4. Fedor Snejder (Deutschland)

      women right -65 Kg ( 6 Teiln. )
      1. Caroline Thommen (Schweiz)
      2. Katrin Mook (Deutschland)
      3. Nicole Romkes (Holland)
      4. Joanna Daminska (Polen)

      women right open class ( 6 Teiln. )
      1. Gina Swientek (Deutschland)
      2. Anne Melin (Finnland)
      3. Laura Branding (Deutschland)
      4. Camilla Kättsröm (Deutschland)

      Men right -60 Kg ( 3 Teiln. )
      1. Fabian Täger (Deutschland)
      2. Lukas Neumann (Deutschland)
      3. Alexander Michalow (Deutschland)

      Men right -70 Kg ( 14 Teiln. )
      1. Matthias Schlitte (Deutschland)
      2. Rafat Fiolek (Polen)
      3. Jan Täger (Deutschland)
      4. Fabian Täger (Deutschland)

      Men right -80 Kg ( 15 Teiln. )
      1. Andreas Höffner (Deutschland)
      2. Marius Podgorski (Polen)
      3. David Diouf (Frankreich)
      4. Janus Smolarczyk (Deutschland)

      Men right -90 Kg ( 16 Teiln. )
      1. Radoslav Dobrovic (Slowakei)
      2. Thomas Lanvermeyer (Deutschland)
      3. Adam Zawadzki (Polen)
      4. Wieslaw Dzanny (Polen)

      Men right -100 Kg ( 10 Teiln. )
      1. Jan Germanus (Slowakei)
      2. Cedrik La Cola (Belgien)
      3. Christian Stahlofen (Deutschland)
      4. Mickael Cattoni (Finnland)

      Men right +100 Kg ( 11 teiln. )
      1. Fedor Snejder (Deutschland)
      2. Andreas Stahlberg (schweden)
      3. Rasto Tamaga (Slowakei)
      4. Alexander Wervejn (Deutschland)

      Champ of the Champ Men
      1. Jan Germanus (Slowakei)
      2. Cedric La Cola (Belgien)
      3. Matthias Schlitte (Deutschland)

      Champ of the Champ Women
      1. Anne Melin (Finnland)

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      Top3 -70kg Over the Top in Wolfsburg/ Germany 2011

      Matthias Schlitte | 20. September 2011

      2. Rafat Fiolek 1. Matthias Schlitte 3. Jan Täger

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      Matthias Schlitte gewinnt, aber seine Mannschaft verliert

      Matthias Schlitte | 12. September 2011

      Nicht nur die 40 Grad Celsius im American Sports-Festzelt auf dem Bürgerfest in Hanau (Hessen) haben für eine aufgeheizte Atmosphäre gesorgt, sondern auch die erste Begegnung der Armwrestling-Bundesliga. Hier ging es beim Duell Nord gegen Süd um die ersten Punkte der neuen Saison.

      Der Bebertaler Matthias Schlitte kämpfte in der Kategorie bis 80kg gegen Janus Smolarczyk. Janus Smolarczyk aus Hanau holte bei der letzten Deutschen Meisterschaft Silber (bis 80kg) und ging hier als Lokalmatador mit seinem Publikum im Rücken als Favorit an den Tisch. In der ersten Partie erwischte der Hanauer einen besseren Start und Schlitte konnte sich nur mit einem enormen Kraftakt aus Smolarczyks Griff befreien.

      Der Bebertaler holte überraschend den ersten Punkt und fand damit in die Partie. In den folgenden zwei Kämpfen hatte sich Schlitte, der für den VfL Wolfsburg antritt, auf die Taktik seines Gegners eingestellt und holte zwei weitere Siege. Damit holte der 24-Jährige die maximale Punktausbeute von drei Zählern für das Team Nord, obwohl Janus Smolarczyk etwa elf Kilogramm mehr auf die Waage brachte.

      Am Ende musste sich Schlittes Team, das auf Grund von Verletzungen ersatzgeschwächt nach Hessen gereist war, mit 19:23 knapp geschlagen geben.

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      Kraftpaket erobert die Schweiz

      Matthias Schlitte | 1. September 2011

      Swiss Open: Matthias Schlitte holt Gold

      Anderer Ort, gleiches Ergebnis – so könnte man das Abschneiden von Matthias Schlitte am Wochenende bei den Swiss Open perfekt beschreiben.

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      Der Bebertaler siegte (wie schon bei seinem Comeback im Juli beim Großen Preis von Belgien) diesmal beim internationalen Armwrestling-Turnier der Schweiz. In der Vorrunde besiegte der 24-Jährige unter anderem den lettischen Meister Martins Lorencis, den Schweizer Champion Stefan Hüppin sowie den belgischen Titelträger Pierre Branders und zog ungeschlagen ins Finale ein.

      Im Endkampf am Abend wartete dann wieder Lokalmatador Stefan Hüppin, der sich über die Hoffnungsrunde fürs Finale qualifiziert hatte, auf den Deutschen. Angefeuert von über 200 Schweizern lief Hüppin bei seinem Heimspiel zu absoluter Top-Form auf und verlangte dem sechsfachen Deutschen Meister sein ganzes Können ab. Obwohl Stefan Hüppin den besseren Start erwischte und schon wie der sichere Sieger aussah, gelang es Matthias den Angriff zu blocken. Schließlich besiegte der Bebertaler seinen Kontrahenten und holte den Sieg bei den Swiss Open.

      In der Champ oft the Champ-Klasse, wobei die ersten Zwei aller Gewichtsklassen gegeneinander antreten, verpasste Schlitte das Podest nur knapp und wurde Vierter. Jedoch holte Matthias Schlitte (bis 70kg) Siege gegen den Champion der 80-kg-Klasse und Vizemeister der Kategorie bis 100kg.

      Stefan Hüppin und Matthias Schlitte

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      Schlitte verblüfft die Konkurrenz

      Matthias Schlitte | 25. August 2011

      Artikel

      Von Detlef Eicke

      Armwrestler Matthias Schlitte mit dem Siegerpokal des Großen Preises von Belgien. Er setzte sich in einem packenden Finale gegen den Kasachen Bakdoulet Turmanov (links) durch.

      Armwrestler Matthias Schlitte mit dem Siegerpokal des Großen Preises von Belgien. Er setzte sich in einem packenden Finale gegen den Kasachen Bakdoulet Turmanov (links) durch. | Foto: privat

      212 Teilnehmer aus 20 Nationen (darunter auch England, Finnland, Mali, Brasilien und Kasachstan) haben den “Großen Preis von Belgien” zu einem Armwrestling-Turnier der Superlative gemacht.

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      Bebertal. Der Bebertaler Matthias Schlitte war bereits am Donnerstag nach Wallonien gereist, um wieder an den Armwrestling-Tisch zu gehen.

      Schlitte musste nach der anstrengenden Weltmeisterschaft im Dezember 2010 in Las Vegas verletzungsbedingt eine Wettkampfpause einlegen. Dabei verzichtete der 24-Jährige sogar auf die Deutsche Meisterschaft und die Europameisterschaft in der Türkei. In den vergangenen Wochen hatte sich Schlitte intensiv auf dieses prestigeträchtige Championat im belgischen Rochefort vorbereitet.

      Der Mann in Diensten des VfL Wolfsburgs startete in der Kategorie bis 70kg in einem absoluten Hammerfeld. In der ersten Runde traf Schlitte auf den Turnierfavoriten, den armenischen Champion Artsvik Gharagyozyan. Der sechsfache Deutsche Meister setzte sich überraschend deutlich gegen den Favoriten durch und kam eine Runde weiter. Danach besiegte Schlitte den Holländer Albert Kaptyn, den slowakischen Serienmeister Mario Georgievski und in einem Marathon-Match den Schweizer Martin Märki.

      Damit stand Schlitte ungeschlagen im Finale und traf auf den kasachischen Asienmeister Bakdoulet Turmanov. Das kasachische Team war mit der kompletten WM-Mannschaft angereist und nutzte dieses Turnier als ersten Härtetest vor der Heimweltmeisterschaft im Dezember in Almaty. Der Deutsche trotzte dem asiatischen Champion sein ganzes Können ab und siegte nach einer wahren Armwrestling-Schlacht. Damit sorgte Matthias Schlitte für den einzigen deutschen Sieg und meldete sich eindrucksvoll im Nationalteam zurück.

      “Matthias hat sich nach der langen Pause sensationell zurückgemeldet und für die Turnierüberraschung gesorgt. Generell war das Turnier noch nie so stark besetzt wie diesmal. Das kasachische WM-Team hat nahezu alle Klassen gewonnen”, bilanzierte Co-Trainer Dirk Schenker das Turnierniveau.

      Nach seinem insgesamt siebenten internationalen Turniererfolg geht Schlitte als Favorit in das Over the Top-Turnier am 17. September in Wolfsburg. Fernziel bleibt die Weltmeisterschaft im kasachischen Almaty, dafür sucht der sechsfache Deutsche Meister noch Förderer, um die kostenintensive Anreise zu finanzieren.

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